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Rassenmischung im Judenthum
Entstehung
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bei Juden festgestellt wurden. Zu erwähnen ist ferner, daßauch bezüglich der Körperlänge der Juden die Angaben derUntersucher erheblich rwneinander abweichen. Daß die Judenim allgemeinen als ein Volk von niedriger Statur bezeichnetwerden müssen, unterliegt allerdings keinem Zweifel. Als Maßder durchschnittlichen Körpergröße der Juden hat Schnitzt 1637 mm,Weisbach^ 1632 mm, Schciber,^ Kopernicki und Majer'^1633mm, Snigirew^ svgar nur 1611 bis 1612 mm berechnet.Weisbach fand auch, daß unter den im Bereiche der österreichisch-ungarischen Monarchie vertretenen Nationalitäten nächst denMagyaren die Juden die niedrigste Statur ausweisen, undG. Schultz stellte bei Gelegenheit seiner an Angehörigen ver-schiedener russischer Völker vorgenommenen Messungen fest, daßdie von ihm gemessenen russischen Jnden sowohl hinter derslavischen Bevölkerung des russischen Reiches, wie hinter denTschcrkessen, Letten, Esthen und Tschuwaschen hinsichtlich derKörpergröße sehr erheblich zurückstehen. Wenn aber auch dieJnden im großen und ganzen durch niedrige Statur sich aus-zeichnen, so gehören doch solche von hohem Wuchs, wie sichJedermann täglich überzeugen kann, durchaus nicht zu denSeltenheiten. So bemerkt z. B. der englische Ethnologe James, ^daß speciell unter den Juden Wolhyniens große hagere Gestaltenhäufig vorkommen, und auch Kohl spricht von der langen undhageren Figur der Juden in gewissen Theilen der österreichischenMonarchie. Daß es speciell die Nassenmischung ist, welche ansdie äußere Erscheinung und die körperlichen Eigenthümlichkeitender Jnden einen bestimmenden Einfluß ausübt, wird auch durchjene Beschreibung bestätigt, die C. Koch^° von den Jnden derKrim, den sogenanntenKaraim", liefert. Die Juden diesesGebietes, wo nachweislich eine Vermischung des jüdischenElementes mit einem türkisch-finnischen Volksstamme sKhasarcn)stattgefunden hat, unterscheiden sich in mehrfacher Hinsicht von

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