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Rassenmischung im Judenthum
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Vorkommen sowohl der brachykephalen, wie der dolichokephalenSchädelfvrm bei den von Tybowski gemessenen Jnden wirdvon Slieda als Folge der ethnischen Mischung betrachtet;insbesondere soll auch der Umstand, daß unter den besagtenJnden neben Knrzkvpfen und Langköpfen eine beträchtliche Anzahlvon Mitteilungen fmesokephalen) Schädeln sich findet, anseineschon lang andauernde und erfolgreiche Vermischungbeider Typen untereinander" deuten. Auch die ZahlenMasers und Kopernickis müssen so aufgefaßt werden, daß essich um die Vermengnng zweier verschiedener Typen handelt;doch ist offenbar unter den Jnden Galiziens die numerischeUeberlegenheit des brachykephalen über den dolichokephalen Typuseine weit bedeutendere, als bei den Jnden des GouvernementsMinsk. Die letzterwähnten Forscher ziehen ans der von ihnenaufgestellten Tabelle nicht allein den Schluß, daß unter denvon ihnen gemessenen galizischen Jnden zwei verschiedene Typenvertreten sind, sondern sie geben auch an, daß die knrz-kvpfigen sbrachykephalen) Jnden im allgemeinenbrünett, die langköpfigen sdolichokephalens Juden ge-wöhnlich blond seien-" eine Koincidenz, die, wenn sie durchfernere anthropologische Untersuchungen bestätigt werden sollte,für die Erhaltung des indogermanischen Elementes im jüdischenVolke einen weiteren Beleg abgeben würde. Was letzteren Punktanlangt, so dürfen wir bei unseren Lesern wohl als bekanntvoraussetzen, daß die mit Blondhaarigkeit, Blanäugigkeit undHeller Haut kombinirte Langköpfigkeit ziemlich allgemein alscharakteristische Eigenthümlichkeit des germanischen Zweiges dergroßen arischen Völkersamilie betrachtet wird. Ebenso, wie Maserund Kopernicki, gelangt auch A. Weisbach zu dem Schlüsse, daßim jüdischen Volke zwei verschiedene Rassentypen vertreten sind.Die Ergebnisse der von ihm an 19 lebenden Jnden und aneiner Anzahl von Jndenschädeln ausgeführten Messungen, sowie

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