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Rassenmischung im Judenthum
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Aus unseren vorhergehenden Betrachtungen dürste also zurGenüge hervorgehen, daß die Juden eine Mischrasse, einaus verschiedenartigen ethnischen Bestandtheilen buntzusammengewürfeltes Volksthnm darstellen, daß die-selben ein Konglomerat bilden, an welchem neben dempräponderirenden semitischen Element das indo-germanische und wahrscheinlich auch das mongolischeeinen nicht unwesentlichen Antheil hat. Was specielldie Beziehungen der Juden zu der indogermanischen Bevölkerungdes alten Palästinas jAmoriter) und zu den Griechen desAlterthums anlangt, so würden auch wir, wenn die im vorhergehen-den erwähnten biblischen, historischen und sprachlichen Belege fürdie Vermischung der Jsraelitcn mit Amoritern und Hellenen nichtvorhanden wären, auf das häufige Vorkommen ehelicher Ver-bindungen zwischen Jndogermanen und Juden im Alterthum,bezw. auf außerehelichen geschlechtlichen Verkehr zwischen denbesagten Völkern, ans dem Umstände schließen dürfen, daß blondeund blauäugige Juoen in den entlegensten Weltgegenden sowohlin Nordafrika, Portugal, Rußland, Kleinasien, Persien, Kurdistan,wie fast im ganzen Orient angetroffen werden, und daß specielldie unter Rudolf Virchows Leitung vorgenommenen statistischenErhebungen^ über die Farbe der Augen und Haare der Schul-kinder Deutschlands einen Durchschnitt von 11,2 Prozent blond-haariger und blauäugiger Judenkinder, die ziemlich gleichmäßigüber das ganze Deutsche Reich vertheilt sind, ergeben haben.Ziehen wir in Erwägung, daß nach der Virchowschen Statistikdie Durchschnittsziffer der Blonden in ganz Deutschland31,8 Prozent beträgt, so muß die soeben erwähnte Verhältuiß-zahl der blonden Juden als eine relativ bedeutende bezeichnetwerden. Das Vorkommen von Blonden beim jüdischen Volkeglaubt nun I. C. Prichard'^ auf die Einwirkung der Natur-umgebnng zurückführen zu sollen. Er nimmt an, daß die Juden

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