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Rassenmischung im Judenthum
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genannten Dscherabis wieder aufgefunden hat. Der PharaoThutmosis III. hat um 1600 vor Chr. die Hittiter und ihreStammesgeuossen in langwierigen Kämpfen unterworfen und auchThutmosis IV. hat sie bekriegt. Auf dem Gipfel ihrer Machtaber scheinen dieselben um 1370 zur Zeit Ramses II. gestandenzu haben, gegen den sie sich unter der Führung ihres FürstenChtasar mit einer Anzahl verwandter Stämme verbanden.Obwohl die Schlacht an den Ufern des Orontes schließlich einefür die Aegypter günstige Entscheidung herbeiführte, so scheintder Krieg doch bald von neuem entbrannt zu sein, und erst im21. Jahre der Regierung Ramses II. kam es zu einem denk-würdigen Friedensschlüsse, über den eine hochwichtige Urkundeim Tempel zu Karnak erhalten ist. Was die Abstammungund Rassenzugehörigkeit des in Rede stehenden Volkes anlangt,ein Punkt, der uns ganz besonders interessirt, da er für dieuns beschäftigende Frage nach der Rassenmischung im Juden-thum von Wichtigkeit ist, so wurde bereits im vorhergehendendarauf hingewiesen, daß zufolge den neuerdings von FlindersPetrie angestellten Untersuchungen die Kheta ans den altägyptischenWandgemälden mit gelbbrauner Hantfarbe, dunklen Augen undschwarzem oder dunkelbraunem Haupthaar dargestellt sind. Diezu Medinet-Habu sich findende Darstellung eines von Ramses III.zum Gefangenen gemachten Hittiter-Fürsten, ebenso wie zwei zuTel el Jehudi unweit Heliopolis aufgefundene, gegenwärtig imbritischen Museum zu London aufbewahrte Reliefplatten, welcheeinen Hittiter-Fürsten und eine Hittiter-Fürstin zur Darstellungbringen, zeigen eine unverkennbare Annäherung an denmongolischen Typus, die sich insbesondere durch die Breiteund das Hervortreten der dem Oberkiefer und den Wangen-beinen entsprechenden Gesichtspartie zu erkennen giebt. ZuGunsten der Theorie von der mongolischen Abstammung derHittiter kann auch der geringe Bartwuchs und die eigenthümliche

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