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Rassenmischung im Judenthum
Entstehung
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Besitz nahmen, das Küstengebiet und das Thal des Jordansim Besitze der Kanaaniter, das unmittelbar angrenzende Gebirgs-land aber im Besitze der Hittiter und Jebusiter welche letzterenach einer Stelle im Buche Ezechiel als eine aus der Kreuzungvon Hittitern und Amoritern hervorgegaugene Mischrasse auf-zufassen sind sich befunden hat. Wegen der hohen Statur,die sie mit anderen Angehörigen der indogermanischen Rassegemein haben und die, wie bereits erwähnt, auch auf den alt-ägyptischen Wandgemälden und Skulpturwerkeu zur Geltungkommt, werden die Amoriter von den Juden mit dem Wüchse derCeder verglichen, und es wird bemerkt, daß neben ihnen die Völkervon semitischem Geblütunansehnlich wie Heuschrecken" er-scheinen. Der wegen seiner Körperlänge berühmte König Ogvon Basan darf wohl als der echte Repräsentant des durchseinen hohen Wuchs imponirenden indogermanischen Typus be-trachtet werden.

Im vorgehenden wurde bereits der Hittiter gedacht, be-züglich deren die hervorragendsten Autoritäten auf dem Gebieteder ügyptologischen und assyriologischeu Forschung in der Ansichtübereinstimmen, daß die Kheta der altägyptischen Inschriften,die Khatti der assyrischen Keilschriften und die Hittiter oderSöhne von Heth der Bibel ein und dasselbe Volk bezeichnen,I Dieselben werden in der heiligen Schrift als die Bewohner dessüdlich von Hamah gelegenen Hebron, in den assyrischen Keil-schriften aber als ein nicht unbedeutendes Volk, das bis an denEuphrat saß, bezeichnet. In Felswände eingehaltene Skulpturen,welche den Hittitern zugeschrieben werden, sind an verschiedenenPunkten Kleinasiens und Syriens, so vor allem im Engpassevon Karabel, in Giaur-Kalessi sPhrygien), zu Boghaz-Köi simalten Kappadocien), unweit Dscherabis und nahe dem zuvorerwähnten Hamah aufgefunden worden. Die Hauptstadt derHittiter war Karchemisch, dessen Stätte man bei dem soeben

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