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tödtet. Andere sagen, es sei eine Partisane gewesen, ebenfallsvon einem der Wächter. Aristobul aber, fährt er fort, sagtnicht, wovon das Zechen ausgegangen sei, schuld aber seiKlitus allein gewesen, der sei, als Alexander wüthend wardund gegen ihn aufgesprungen sei, um ihn umzubringen, vonPtolemäos, des Lagos Sohn, dem Leibgardisteu, zur Thürhinaus und über Mauer und Graben der Burg, wo er ge-wesen, fortgebracht, wäre aber nicht dageblieben, sondern umge-kehrt, wieder eingedrungen bei Alexander, der nach Klitus rief,hätte sich vor ihn hingepflanzt und gerufen: da bin ich, Klitus,Alexander. Da wäre er von der Partisane getroffen und hätteseinen Tod gefunden.
Ich aber, fährt Arrian fort, tadle den Klitus höchlichwegen seiner Zudringlichkeit gegen den König, um Alexanderaber thut mir dieses Unglück leid, daß er sich in diesem Augen-blick als von zwei Nebeln überwältigt zeigte, deren keinem ein ver-nünftiger Mensch erliegen muß, dem Zorn und der Trunkenheit.Wegen dessen aber, was nun folgte, lob ich Alexander: daß ersofort erkannte, wie Entsetzliches er gethan habe, und Einige, dieAlexanders Leben und Thaten geschrieben haben, sagen, er habedie Partisane gegen die Wand gestemmt und sich hineinstürzenwollen, weil er mit Ehren nicht leben könne, nachdem er imRausche den Freund getödtet. Die meisten aber Derer, diedavon geschrieben, sagen das nicht, sondern daß er fortgegangensei und sich jammernd auf sein Lager geworfen habe, denKleitos rufend und dessen Schwester Lanike, des DropidesTochter, welch einen Ammenlohn er ihr, nachdem er herange-wachsen, gezahlt habe, ihr, die ihre Kinder für ihn hätte i» denTod gehen sehen und der er nun auch den Bruder erschlagenhabe, so hätte er nicht aufgehört, sich seiner Freunde Mörderzu schelten und ohne Speise und Trank drei Tage lang gelegenund keine Pflege an seinen Leib kommen lassen.
3* civs.