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ihm Alexanders Hinneigung zu der Barbarensitte sei, nichtminder als die Reden der Schmeichler; da aber, selber vomWeine aufgeregt, that er Einspruch gegen solche Herabsetzungder Gottheit. Die, welche so die Thaten der alten Heroenheruntermachten, sagte er, erzeigten dem Alexander einen schlechtenDienst, denn Alexanders Thaten seien gar nicht so groß undwunderbar, wie jene sie priesein er hätte sie ja nicht alleingethan, ein gut Theil sei der Makedonier Werk. Diese Rede,sagt Arrian, kränkte den Alexander, und ich lobe sie auch nicht,setzt er hinzu, sondern in so einem Reden beim Becher sollteman schweigen von sich selber und nicht eben so arg sich ver-gehen wie die Schmeichler. Als aber Einige, fährt er fort, überPhilipps Thaten, nur um Alexander etwas Angenehmes zusagen, ohne alles Recht behaupteten, daß von ihm nichts Großesund Bewundernswerthes vollbracht sei, da schrie Klitus, desPhilipps Thaten seien die viel größeren, riß Alexanders Thatenherunter und erging sich in seiner Trunkenheit in mancherleiDingen sonst und hielt besonders Alexander vor, daß er durchihn errettet sei, als am Granikus das Reitergefecht mit denPersern im Gange war, und indem er ihm herausfordernd dieRechte entgegenstreckte, rief er, diese Hand hat in dem Augen-blick dich, Alexander, gerettet. Länger ertrug Alexander dieTrunkenheit und Herausforderung des Klitus nicht, sondernsprang voll Zorn auf, ward aber von der Gesellschaft zurück-gehalten; Klitus aber ließ nicht nach mit Höhnen, Alexanderrief nach der Wache. Als aber Niemand auf ihn hörte, klagteer, es ergehe ihm nicht besser als dem Darius, da er vonBessus und seinen Gesellen gefangen genommen und fortgeschlepptwurde und nichts weiter als ein bloßer Königsname war. Dawären die Genossen nicht mehr im stände gewesen ihn zu halten,sondern er wäre aufgesprungen, hätte einem der Gardisten dieLanze weggerissen und damit nach Klitus gestoßen und ihn ge-
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