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Alexander der Grosse
Place and Date of Creation
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Phönizien gethan, stellte die innere Verwaltnng unter die Obhuteinheimischer Großen, die Sprache, Gesetz und Sitte kannten,streckte seine schirmende Hand über den geistigen Schatz desVolkes, Religion, Sitte, Litteratur, Kunst, Mochten ihm dieägyptischen Göttergestalten wie die phönizischen Fischgötterwunderbare Fratzen dünken, er achtete in ihnen das, was demVolke heilig war, Kambyses hatte den Apis getödtet, Alexanderfeierte ihm Feste; die Perser hatten bei ihrem unstnnlichenGottesdienst überall die Idole verfolgt, die Griechen huldigtenfelbst der Idolatrie, und Alexander beeilte sich anzudeuten,daß ihm, wenn auch unter anderer Form, das Heiligthnmfeiner Unterthanen heilig sei. Neben der Religion schirmte erSitte und Recht, gewährte Kommnnalfreiheit, den UnterworfenenZutritt zu Aemtern, wenn auch die staatliche Macht, wie derKriegsdienst, in den Händen der Makedonier blieb. Daß dem-nächst der Kampf wieder aufgenommen werden mußte, verstehtsich- es stand ja der herrschende Stamm der Perser in seinenheimischen Sitzen noch ganz unangefochten da. Er mußte auf-gesucht werden, wie schwer der Kampf auch werden mochte;schuf das große Blachfeld Alexander ungeheure Hindernisse, soleistete eine solche Reihe von Siegen ihm durch das Vertrauenund die Hingebung seines Heeres auch ungemeinen Vorschub,Aber wir lassen seinen weiteren Zug ins innere Asien, seinenSieg bei Arbela im Blachfelde, wo er nicht mehr die Naturdes Bodens konnte für sich streiten lassen, wo er selbst gegendie zum erstenmal im Perserheere verwandten Elephanten denSieg gewann, und wenden uns zu der Stellung, die er nachdem Siege dem herrschenden Volke gegenüber einzunehmen be-flissen war. Es waren nicht neue Gedanken, er blieb bei demGrundsatz, daß der Regent dem Volke eine tüchtige Admini-stration schuldig sei, eine Verwaltung, die seine Sprache rede,

sein Recht und seine Verhältnisse kenne, seine Anschauungen

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