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1 (1843)
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burgischen Lehenbriefe, worin der Bischof Manegolddas von Rudolf seiner Gemahlin auf die vom Würz-burger Hochstift lehenbare Stadt und Burg Freudenbergangewiesene Wittum von 800 Mark Silber bestätigt(1295). Auch vom Grafen Rudolf IV., welcher dieElisabeth von Breuberg heirathete, ist der Ehebriefverloren gegangen und von dessen Sohn Eberhard,welcher Katharina, Burggräfin von Nürnberg, zur Ge-mahlin nahm, sind nur noch die Morgengabs- und Wider-lags-Documente wie auch einige Schenkungsbriefe unddie Verzichtleistungen auf das burggräfliche Erbe vorhan-den. Daraus erfährt man, dass ihr die Summe von 4000Pfund Heller auf die Veste Schweinburg und dasDorf Königheim verschrieben ward (3. Jan. 1356),in der Weise, dass ihr die Summe Zehn Procent Zin-sen trug und die Amtleute an genannten Orten ihrzu huldigen und zu schwören halten. Ausserdem warihr in der Morgengabe das Dorf Ulfingen zugesichert,wofür ihr aber später (3. Febr. 1357) die DörferDertingen und Büttelbronn überwiesen wurden. An-statt der beiden letzteren Orte bestimmte Eberhardkurz vor seinem Tode Gefälle von Hartheim, Gyssig-heim, Bülfrigkeim und Stetten (26. Juni 1371), wieauch auf das Dorf Kreuzwertheim, wozu der Bischofvon Würzburg als Oberlehensherr (von den genanntenOrten, mit Ausnahme von Kreutzwertheim) und Eber-hard's ältester Sohn Jobann als bestimmter Nachfolgerihre Consensbriefe ertheilten.

Der erste förmliche Ehebrief, welcher sich er-halten, ist der zwischen dem Grafen Eberhard vonWertheim und dem Grafen Gerhard vonRieneck (13. Juli