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entsprossten ein Sohn Namens Wilhelm und mehrereTöchter. Jener wurde zu Ansbach am MarkgräflichenHof erzogen, starb aber daselbst noch im jugendlichenAlter 50 ). Von den Töchtern wurden zwei verheirathet:Maria an Friedrich Herrn von Schwarzenberg 51 ) undMargaretha an Heinrich Herrn von Nieder-Isenburg(von der Grenzauer Linie) 32 ). Die Verheirathung meh-rerer Töchter war freilich den frühern Hausgesetzenentgegen: dieses wurde aber seit Johann's IU. Zeit,der es zu Gunsten seiner Nichten umgangen hatte,nicht mehr beobachtet. Die beiden jüngsten TöchterAnna und Felicitas starben nach 1531 33 ) unver-mählt, wahrscheinlich als Nonnen. Nachdem Georgseine Gemahlin durch den Tod verloren hatte (1523),so nahm er, um den Wertheimischen Grafenstammnicht erlöschen zu lassen, eine zweite Frau, Na-mens Barbara, die Tochter des SemperfreienHerrn Christoph, Schenken zu Limpurg (25. Februar1528) 3q ) und hatte die Freude schon im folgenden
Grafen Johann von Montfort üher die Regierung der HerrschaftTettnang.
30) Weisses Buch im städt. Wertheirn. Archiv und die WertheimerChronik.
311 Der Heirathsbrief v. 8. Sept. 1529. W. U. B. n. CCXV1I. Auchdas Weisse Buch und die Werth. Chronik erwähnen der Ehe.
32) Weisses Buch u. Werth. Chronik. Geschlechtsreihe der HäuserIsenburg, Wied u. Runkel. Tab. VI. S. 259. Urk. n. 165. S. 194.Heinrich's Vater hiess Gerlach. Er regierte v. 1526 — 1545. DerHeirathsbrief v. 2. Sept. 1533. W. U. B. n. CCXX1II. Der Verzich-brief ist von demselben Datum.
33) Werth. Chronik u. Weisses Buch.
34 ) Der Ehebrief v. 25. Febr. 1528 W. U. B. n. CCXIV.