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Wilhelm liess sich mit seiner Gemahlin und Kindernin die Brüderschaft des geistlichen Ordens der Minimiaufnehmen (1454) 15 ). Von seinen fünf Söhnen 16 )blieben Michael und Asmus weltliche Herren, Chri-stoph starb in der Kindheit: die beiden jüngstenLudwig und Wilhelm wurden geistlich, jenerDeutschordensherr 17 ), dieser Canonicus in Mainz undKöln 18 ). Von den vier Töchtern wurden drei Kloster-frauen: Katharina kam in's Kloster Schmerlehach(bei Aschaffenburg) 19 ), Elisabeth wurde Nonne imKloster Niederwerth (bei Coblenz) 20 ) und Sophiawurde Kloslerfrau in Aldenburg (bei Wetzlar) 21 ").
ocl. Epiphan. dorn. 1448, wie auch die Quittung Wilhelm's überden Empfang der 6000 Gulden Dotalgelder d. d. llitwoch vorCathedr. Petri 1449.
15) Urk. im gräfl. Werth. Arch.
16) Weisses Buch im Werth. St. Arch. u. die Wertheimer Chronik.
17) Wertheimer Chronik nennt ihn Deutschordensherr. So wird er auchin einer Correspondenz (im Wertheim. Archiv) genannt. Er lebtenoch im J. 1504. Er war zu Prodzelten im Deutschordenshaus.
18) Guden. Cod. dipl. Mogunt. II. p. 430. b. .1. 1478. W. U. B. n.CXCIII. Die Urkunde von den Söhnen Wilhelm's, worin sie aufBitten ihrer Mutter Agnes deren Wittum von Breuberg auf Schwein-burg und Hartheim übertragen, (aus d. Isenburg. Biid. Arch.) d. d.Mitw. nach Jubilate 1482. Der Bischof Budolf von Würzburg gabals Lehensherr von Schweinburg (nicht aber von Harlheim) seineEinwilligung. Freitag nach S. Marcus 1482. (Urk. im Isenb. Büd.Archiv).
19) Verzichtbrief der Katharina v J. 1507. gegen 25 Gulden jährlichenI.eibgedings. Urk. im gräfl. Wertheim. Archiv.
20) Wertheimer Chronik.
21»)Guden. c. d. Mog. III. p. 1193 b. J. 1491, im Kloster AldenburgSophia de Wertheim Sanctimonialis. Graf Wilhelm bestimmte im J.1463 seiner Tochter Sophia im Kloster Aldenburg eine jährlicheRente von 20 11. W. U. B. n. CLXXXII.