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1 (1843)
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274
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Amalia, Wittwe von Wieland von Freiberg, mit demSchenken Otto von Erbach 7 ). Er vermittelte einenStillstand in der Fehde zwischen dem Schenken Philippvon Erbach und dem Herrn Caspar von Hitzborn(1459) 8 ), und in Gemeinschaft mit dem Mainzer Kur-fürsten Theodorich (aus dem Hause Erbach) und demGrafen Philipp von Hanau führte er die Vormundschaftüber den minderjährigen Schenken Hans von Erbach 9 ").

Mit dem Mainzer Kurfürsten hatte er mancheStreitigkeiten, welche endlich (1448) durch ein Schieds-gericht ausgeglichen wurden 91 '): in demselben Jahrschloss er auch mit der benachbarten Stadt Obernburgam Main einen Vertrag ab 10 ). Eine Hub bei demBronnen zu Bülfringen befreite er zu Gunsten des Klo-sters Brombach von Frohndienst und Atzung (1477) 11 a ).Das Nonnenkloster Höchst (unweit Breuberg), dessenSchirmer und Vogt er war, begnadigte er durch dieErlaubniss, eine Schäferei halten zu dürfen (1453) llb ).

7) Schneider Erbach. Ilist. Urk. n. 120 S. 283 t2. Satz). Ineiner Urk. v. J. 1442 (im g. Werth. Archiv) gab der SchenkOtto von Erbach und Amalia seine Ehefrau, geb. Gräfin vonWertheim, dem Grafen Wilhelm von Wertheim ihrem Schwager undBruder eine Quittung über den Empfang von 4500 fl. Heirathsgut:wovon 2000 Gulden auf Hartheim versetzt, die übrigen baar be-zahlt worden.

8) Schneider a. a. 0. Urk. n. 131. S. 288. zum 2. Satz. u. 2. SatzS. 140.

9») Schneider 1. c. S. 146. Urk. n. 142. S. 298 Doch ist dort dasJahr 1484 falsch : denn Wilhelm lebte damals nicht mehr: er starbschon 1482.

9l>) Stockhausen Beschr. v. Breuberg. Urk. 55.

10) Urk. im gräfl. Werth. Archiv.

110 Urk. im Brombacher Klosterarchiv.

1lb)W. U. B. n CUXXV1II.