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genommen, wie er auf den Reichstagen und Ver-sammlungen zu Coblenz (1414), zu Constanz (1415),zu Nürnberg und Worms (1422 ), zu Frankfurt (1423),wieder zu Nürnberg (1431) zugegen gewesen, wieer zu den Hussitenzügen seinen Beitrag gestellt, wie er inden nmnchfaltigen Berührungen des Grafen Johann mitseinen Nachbaren, namentlich aber in den Streitigkeitenmit dem Bischof Johann von Würzburg verflochtenwar und eifrig daran für die Ehre seines Hauses An-theil nahm, dieses Alles ist schon oben erzählt wordenund wir verweisen darauf, um nicht zu wiederholen.Es wird hier nur noch das gegeben, was den GrafenMichael allein angeht.
Mit den Herren von Eppstein hatte er bei demgemeinschaftlichen Besitz von Breuberg, mancherleiStreitigkeiten. Die Grenzberichtigung in Bezug aufdie Waldungen zwischen Wertheim und Eppstein wardim Jahr 1432 und 1433 durch das Zeugniss unbe-scholtener Männer aus den Breubergischen Orten fest-gesetzt 4a )
Aus seiner mütterlichen Erbschaft erhielt er nocheinen Theil der Hinterlassenschaft des letzten aus demMannsstamme der Herzoge von Teck, des PatriarchenLudwig von Aquileja, welcher im Jahr 1437 starb 41 ').
Michael mochte die Einkünfte aus seiner Herr-schaft Breuberg nicht für hinreichend halten, um mit
4») Urkk. bei Stockhausen Beschr. v. Breuberg. Beil. (Jrk. 27. u. 39.4 k ) Nach Verzichtbriefen (im gräfl. Werth. Archiv) von seinem jün-gern Bruder Leonhard, welcher Deutschordensherr war, (v. J.1433) auf die Güter des Herzogs Ulrich von Teck und des Pa-triarchen Ludwig von Aquileja.