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1 (1843)
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ein: die beiden regierenden Grafen Johann und Mi-chael mit Gefolge und neun Pferden und ihr Oheim,der Bischof Albrecht von Bamberg mit zweihundertund zehn Personen 10 ). Auch auf dem Reichstag zuNürnberg, der im J. 1422 wegen der Bekriegung derHussiten gehalten wurde, fand sich Graf Johann nebstseinem Sohne Georg und seinem Bruder Michael ein. 1 ').Auffallend ist es, dass in dem Reichsmatrikel wohlder letztere, nicht aber Graf Johann mit einem Con-tingent angeschlagen ist 12 ). Offenbar ist die Matri-kel in der Form, wie sie vorliegt, nicht vollständig.Eine Yergleichung der guten Handschriften des Eber-hard Windeck, durch den die Matrikel von 1422 er-halten worden ist, würde ohne Zweifel diese wieandere Auslassungen ergänzen. Auch findet sich Jo-hann nebst seinem Bruder Michael in der Matrikelvom J. 1431 unter den Reichsgrafen verzeichnet: dererstere hatte zum Hussitenkrieg fünf, der letztere dreiGleven (die Gleve betrug fünf Reisige), zu stellen 13 ).Dass aber Johann in Person den Hussitenkrieg im J.

10) Dacherii histor. Magnatum im Concil. Constant. bei v. d. HardtCoacil Constant. T. V. p 16 u. p. 34. u. Reichenthal Gesch. desConstanzer Conciliums Die Wappen gibt Reichenthal u. nach ihmvon der Hardt T. V. Es ist das getheilte Wertheimer Wappen.Auf Johann's Wappen sieht der Adler rechts und die Querbalkensind von blauer und weisser Farbe: dagegen auf Michael's Wappensieht der Adler links und die Querbalken sind von schwarzer undweisser Farbe.

11) Eberhard Windeck Leben K. Sigismundi c. 107 ed. MenckenScriptt. rer. Germ. T. I. p. 1156.

12) Windeck l. c. S. 1160.

13) Vgl. Aschbach Gesch. K. Sigmund's Bd. III. S. 425.