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1 (1843)
Entstehung
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König- auch auf seinem Kriegszug gegen den Böhmi-schen König Ottokar (1276), in welchem Kriege Ru-dolf von Habsburg seinem Hause die Länder Oester-reich, Steiermark und Kärnthen erwarb.

Von dem Jähre 1269 an finden sich alle UrkundenPoppo's IV. mit dem Namen seines Bruders Rudolf II.gemeinschaftlich ausgestellt. Verpfandungen an dasgräfliche Haus geschehen mit Erwähnung der Namenbeider Grafen I2 ). Im Jahre 1269 vereinigten sie dieKapelle auf der Burg Wertheim mit der Pfarrei Ei-chel, um letzterer ansehnlichere Einkünfte zuzuwei-sen 13 ). Der Bischof Berthold von Würzburg bestä-tigte diese Incorporation erst sieben Jahre später ,4a ).

Die Burg Prodzelten am Main, unweit Werl-heim, gehörte den Schenken von Clingenberg. DieWertheimer Grafen Poppo und Rudolf führten mitReinhard von Hanau 14 '') die Vormundschaft über die

nung) für die Stadt Aachen: unter den Zeugen sind' Puppo Comesde Viertheim et Rudolphus frater ejus.

12) Zwei Urkk. v. 3. Juli 1274 und 1. Oet. 1276 über die Verpfän-dung des Officium in Ilochhausen und die Pfarrei in Wegenheim(Wenckheim) durch die Würzburger Hauptkirche an die beidenWertheimer Grafen, liegest. Boic. III. 433 und IV. 21.

13) W. U. B. n. XXXIII.

14») W. U. B. n. XXXV.

141') Die Herrn von Hanau, vielleicht ein Nebenzweig der Herrn vonEppstein, mit welchen sie auch ein fast gleiches Wappen (drei Spar-ren über einander) führen, kommen schon im Anfange des 12. Jahr-hunderts in Urkunden als Zeugen vor: 1143 Danuno de Hagenowe,1145 Arnoldus de Ilagenowe, 1162 Heinricus de Hagenowe, 1222Ileinricus de Ilagenowe, 1227 Reinhardus de Hagenauwe. Vgl.Hessen-Üarinslädt. Archiv f. Gesch. I. S. 503.