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Schwester zum Geschenke erhalten zu haben. Auchdie Ansprüche dieses Klosters musste Eberbach mitGeld abfinden 27 ).
Das wichtigste, was die Geschichte uns von die-sem Brüderpaar, welches an der Spitze der erblichenGrafen von Wertheim steht, meldet, ist die durchdasselbe und einige andere edle fränkische Herren ge-machte Stiftung des Cistercienser Klosters Brunne-bach oder Brombach in der Nachbarschaft vonWertheim.
Die Gründung dieses Klosters kann als eine Fa-milienstiftung der Grafen von Wertheini betrachtet wer-den. Sigebodo von Zimmern, der Schwiegersohn Die-thers von Wertheim, mit seinem Bruder Dragobodound die Edlen Biliuig von Lindenfels und Beringer vonGamburg, welchen eine Nachricht noch Erlebold vonKrense beigesellt 2S ), olfenbar verwandte und verschwä-gerte Herren, da sie eine gemeinschaftlich besesseneBurg, das Schloss Burnebach 2y ) mit Zugehör als
27) Wenck Hess. Landesgesch. II. Urkb. p. 113. und Bd. I. Urkb. n.VII. p. 10. W. U. B. n. X. Vgl. Usserinann Episc. Wirceburg.Cod. Probat, p. 47.
28) Die Nachricht des Abts Diether von Maulbronn über die Stiftungvon Brombach, womit die Inschrift von Lucella, des Mutterklostersvon Maulbronn, übereinstimmend lautet. S. W. U. B. n. VI. u. IX".Erleboldo de Crense wird auch Erlehodo de Crensheim genannt.Der Ort Crensheim liegt in der Nähe von Grünsfeld, wo auch Zim-mern liegt, wornach sich die Herren von Zimmern benannten. Gam-burg liegt nur wenige Stunden davon entfernt. Lindenfels lag ander Bergstrasso unweit Heppenheim. Sonderbarerweise nennen dieNachrichten, welche den Beringer de Gamburg als Mitstifter an-geben, nicht den Erleboldo de Crense.
29) Dieses ist ersichtlich aus der Bulle des Papstes Hadrian v. .1. 1159(Sieh. W. U. B. n V). Ex dono Bilungi de Lindenvels, Sigeboldi