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3 (1866) Vom Jahre 1600 bis zum Jahre 1725
Entstehung
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Aelteres Haus Helpte.

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Zchivcrin mit dcr verwittioeten Oberstlieutenantiii v. Oertzen,daß dcr Graf v. Schwerin ihrfür ihre eigene Person, nichtaber als Vormünderin ihrer Kinder" das Lehn von LeppinMankenbnrgischen Antheils für 2500 Thaler erb- und eigenthümlich verkaufte und ihr alsnlimlium ml dies vilas^ ab-trat. Am 20. Febr. 1737 erfolgte die lehnsherrliche Bestä-tigung dieses Vergleichs.

Im April 1736 meldete sich Adam Sigismnnd v. Oertzenauf Vagenz, Stiefbruder des verstorbenen ObristlieutenantsHauS Felix v. Oertzen, als eventueller Lchnsfolger in Personiu Nen-Strelitz.

Nicht lange darauf ward der einzige Sohn des HansFelix, Victor Wilhelm v. Oertzen, damals königlich prenßischer Hauptmann volljährig und nahm die väterlichen Lehnguter an. Im I. 1743 lieh er zurEinlösung seiner GüterLeppin und LaubSdors; zur Befriedigung seiner Mutterund zur Tilgung der schwesterlichen Ansprüche und andererSchulden", 14,500 Thaler ans Leppin, und ferner in denfolgenden Jahren 1746 noch 1000 Thaler, 1746 noch 500Thaler, 1748 noch 1500 Thaler. Er machte mit seiner MutterdenVertrag", daß er den von ihr gekauften BlankenbnrgischenAntheil, so lange sie lebe, als Allod besitzen solle. VictorWilhelm mnthete am 1. April 1744 das Gut Leppin als Lehn.Am 22. April 1744 antwortete aber die Lehnkammer, daß dasganze Gut Leppin nicht v. Oertzen'scheS, sondern das Meistedavon v. Blankenbnrgisches Lehn sei, seine Mutter auch nurdie Allodialität auf Lebenszeit erhalten habe, er also erst Be-lehnung suchen müsse und mit der bloßen Mnthung nichtausgemacht sei. Hierauf bat der Hauptmann Victor Wilhelmv. Oertzen am 29. Nov. 1759 um Belehnung mit dein vonseinem Vater erworbenen Lehngnte Leppin und am 13. März1760 präsentirte die verwittwete Oberstlieutenantiii SophieAgnese v. Oertzen ihren Sohn denköniglich preußischen Ca-Pitain Victor Wilhelm v. Oertzen" als Lehnmann für den v.Blantenburgischen Antheil an Leppin. Am 13. Jan. 1761erhielt Victor Wilhelm einen Lehnbrief auf den v. Blanken-