Haus Feldberg.
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welche der Herzog wegen der Feldmark Lebehe unge-theilter Aecker ihm und seinen Brüdern auszahlen lassenwollte, in der betrübten Zeit entrichten zu lassen.
Die v. Oertzen blieben nicht lange im Besitze des GutesGrammertin m. Z. Im I. 1611 verkaufte Jacob v. Oer-tzen erblich sein Lehngut Grammertin an Dethlof v. Staf-felt, für 13660 Gulden und im I. 1653 erbte SigismundAugust v, Thomstorf das Gut von seiner Mutter Lucia,geb. v. Staffelt,; Sigismund August v. Thomstorf aber ver-kaufte es im I. 1688 an den Herzog Adolph Friedrich II.