Haus Feldberg.
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v Das feldbergifche Haus.
Das feldbergifche Haus der stargardischen Linie des Ge-schlechts v. Oertzen, von welchem die jetzt noch blühende soge-nannte „helpter Linie" stammt, ist während des ganzen
15. Jahrhunderts und bis in das 16. Jahrhundert hinein,bis zu den: Zeitpunkte, wo alle Güter dieser Linie in denHänden des Einen Stammhalters Jacob v. Oertzen aufGrammertin und Helpte vereinigt werden, äußerst schwer zuverfolgen und die Geschichte desselben nur lückenhaft darzu-stellen. In der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts er-scheinen fünf Brüder: Zabel, Hermann, Lippold, Nicolansund Andreas, von denen sich Nicolans auf Kantcnitz undAndreas auf Rosenberg wohnend mit Sicherheit dem feld-bergischen Hause zuweisen lassen sl, S. 162 flgd.). Vondiesen Brüdern stammen über ein Jahrhundert hindurch vielev. Oertzen und die noch blühende helpter Linie; von welchemder Brüder aber die einzelnen Glieder stammen, läßt sich nichtbeweisen, wenn sich auch die Geschlechtsfolgen mit ziemlicherSicherheit aufklären lassen.
Es lassen sich zwei Zweige dieses Hauses nachweisen,von denen der eine, wahrscheinlich der ältere, im Anfange des
16. Jahrhunderts ausstirbt, der andere, wahrscheinlich derjüngere, den Stamm hält und die jetzige helpter Linie her-vorbringt.
Die Güter des felbbergischen Hauses.
Es ist zur Einsicht in die Geschichte dieses Hauses noth-wendig, einen vorläufigen klaren lieberblick über die Haupt-güter dieses Hauses zu gewinnen. Der ältere Zweig erscheint
Urt. Gisch. d. Geschl. »o» Otrtzen. II. -V. 9