Haus Stargard.
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2. Febr. 1409 Claus IV. das Schulzengericht zu Bargensdorfan die Johanniter-Comthurei Nemerow und am 19. Nov.1434 derselbe 5 Mark Pacht'aus Bargensdorf an die Kirchezu Friedlaud. Nachdem alle im Lande Stargard belegeuenBesitzungen der Familie v. Oertzen in den Händen Jacobsv. Oertzen vereinigt waren, bekannten freilich dessen SöhneHans und Mathias, daß sie „alle ihre von ihrem Vater er-erbten Lehn- und Erbgüter in Helpte, Grammertin, Qnaden-„Schönfcld, Bargensdors und Libbehe" ihren BrüdernHeinrich, Caspar und Lippold verkauft hätten. Aber die„Erbgüter" in Bargensdorf bestanden damals nur in Prä-tensionen. Denn in einem Amtsregister ans der Zeit um dasJahr 1570 heißt es:
„XXIIII Mk. vff Ortzen hoffe zu Bernstorff hat man„nicht; aber beide surften haben itzt das gantze„dorfs."
Auch werden in den Lehn-, Roßdienst- und Bede-Registernaus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts die v. örtzenschenBesitzungen des Hauses Stargard nicht mehr aufgeführt.
So kann man mit Sicherheit annehmen, daß von demganzen ehemaligen Besitze des Hauses Stargard nichts ans dieFamilie vererbte.
6.
Vtw, Knappe.
1415.
tz. 80. k. Vll.
Otto v. Oertzen wird nur ein Mal, am 5. Jnnii 1415zu Neu-Brandenbnrg, genannt, als der Herzog Ulrich vonMeklenburg-Stargard ihn mit dem Kloster Broda wegen einesKampes vor der Hopfenburg verglich, an welchen er An-spruch gemacht hatte und den er dem Kloster abtrat sUXI.Ij.Die Hopfenburg wird in der Nähe der Stadt Neu-Branden«