Soy — Span
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S. v. Biirgsburg u. Edling, Oberstlieutenant u. Kommandantzu Scmlin, wurde im I. 1746 in den böhm. Freihcrrnstanderhoben, fv. Hefner, baper. Adel S- 116. T. 142. ^ M. v. M., Erg.S. l02. - v. H.1
2- f Zoycr z» Eistndors, Hanns, in der bat) er. Landtafel1470. sHund III. 6463
Ioqka, Johann, kais- österr. Major, wurde 1842 geadelt.fM. S.j
Ipaarman». Der k. poln. Hauptmann und Kommandant derPontonierS, Johann Georg S., wurde vom sächs. Reichsvikariat1792 in den Adelstand erhoben. fM. S.j
Spada, s. Gilio-Rimoldi della Spada.
Ipade, ein jülich'schcs Geschlecht, dessen Wappen v. Meding,III. n. 791, nach einem Siegel von 1441 beschreibt. sLüdcrsen'sSammlung.j Bis 1498 war diese Familie mit dem Drostenamtedes Stiftes Gandersheim belehnt. Korn. S. restgnirt solchesin diesem Jahre, worauf Henrik v. Reden nebst den dazu gehö-renden Gütern von der Äbtissin damit belehnt wurde, sv. H.j
Spitt», ein altes Geschlecht im Cleve'schen, woselbst es sehrbegütert ist. Alexander v. S., cleve'scher Negiernngsrath, Kammer-Herr und Landdrost, wurde snb dato Laxenbnrg, 25. Mai 1661, inden Freiherrnstand erhoben, welches der Kurfürst von Branden-burg am 4. April 1662 bestätigte. Dem Freiherrn v. S. zuBellevue ist am 18. August 1764 ein preuß. Grafendiplomausgefertigt worden, sv- Hefner, preuß. Adel S. 65. T-84. — v. H.
— v. Zedlitz. — Ahnentafel von 8 Ahnen der Florcntina Anna Freiinv. Spaen zu Mayland u. Rcngenberg, in Dithmar II. 42. n. 27. —Fahne II. 138, wo ein Stammbaum. — v. Ledebur II. 453. — Preuß.Wappenbuch II. 64. — v. Steinen, westfäl. Gesch. UXI. 2.j
Kpätgens, Spätgen, ein sch lesisches, ursprünglich berg'schesGeschlecht, ans welchem der Oberamtsrath Heinrich Gottfried S.in Schlesien am 22. Febr. 1715 in den böhm. Freiherrnstanderhoben wurde. sSinap II. 449. - Zedier XXX VIII. 1967. - M.v. M., Erg. 163. — Fortgcs. neue geneal, hist. Nachr. Th. 23. S. 884.
— v. Ledebur II. 458. — v. H.f
Zpagcrcr, Johann, erhielt 1687 ein Adclsdiplom n. Wappen-Besserung. sR. T. A. R.j
Ipaia, Spaln, Spahl, fulda'schc Vasallen im 14. u. 15tenJahrhundert.
sSchannat, Client. Fuld. >52. — v. Meding III. n. 792. — v. H.jSpalart, österreichisch. Robert v. S. war 1796 Ein-reichungsprotokollsadjunkt beim nicderösterr. AppellationSgericht.sWiener Adreßbuch von I796.jIpalatiiio, Nikolaus, kaiscrl- Hauptmann, erhielt 1583 einenReichöritterbrief. sR. T. A. R.j
Spaichabcr, Johann Daniel, wurde 1744 geadelt.sR. T, A. R.j
Zpalding, Lieutenant im 3. Drag. Regiment zu Landsberg,wurde am 19. Juli 1834 von König Friedrich Wilhelm III. vonPreußen in den Adclstand erhoben. Die Familie soll ausSchottland nach Preußen gekommen sein und sich schon früher desAdels bedient haben. In Schweden wurden die Gebrüder Jo-hann und Gabriel S. am 19. Juli 1679 geadelt.
fv. Ledebur II. 458. III. 345. — Dorst, allgem. Wappenb. I. 79. —Kneschke, Wappen Il.f
Zpalicnskq v. Mi»nc»th»i, wahrscheinlich ungarisch. EduardS. v. M. stand 1857 als Hauptmann im 8. k. k. österr. Inf. -
Regiment. Heinrich S. v. M. war Oberlieutenant im 9. Jnf.-Regiment.
Spat», s. Spela.
Ipan, eine freiherrliche, in Schlesien n. Oesterreich seß-hafte Familie. sAbcl's d. u. fächs. Werth. III. 772. — Souverainevon Europa 49l. 752. — Zedler XXXVIII. >987. — Siebmacher V. 39.n. 4. - v. H.j
st Spandau«. Albertus de S. in einem Brief der MarkgrafenJohann und Ott von Brandenburg Zeuge 1231 unter andernEdlen. 1258 kommen auch Heinrich der Schenke v. Spandow(Zpandow) und Holf, der Vogt v. S., beide Ritter, vor.sCod. Brandenburg. XIII. 202. 297 ff.j
1. 's Spangen, eine ausgestorbene thüring. Familie, die nochkurz vor dem 30jährigen Kriege 13 Freihöfe in dem ehemaligenichterhäuser, zwischen Arnstadt und Gotha gelegenen Kloster-, jeztherzoglich gotha'schen Amtsdorfe Thörey gehabt. sBrückner II.7. St. 52.sj Die Familie war verschieden von den Freiherren seit1634 und Grafen seit 1686 Spangen v. Uyternesse in denNiederlanden, sv. Ledebur II. 459. — v. H.j
2. Spangen v. Uistcrncssc, eine österr. Familie, welche auch inden Niederlanden begütert ist. Am 16. Sept. 1634 erlangtesie die Freiherrn- und am 1. Dez. 1686 die Grafenwürde.
fTaschenb. der grafl. Häuser auf >844 u. f. ^ v. Ledebur II. 458.s
Spangcnbcrg. Die Familie stammt aus Thüringen und er-scheint von 1276 —1294 in Urkunden. In der Mitte des 18tenJahrhunderts kam ein Zweig nach Hannover u. am 21. Sept.1775 ward der kais. geh. Rath Georg v. S. in den Freiherrnstanderhoben. Er war 1741 kurtrier'scher Wahlbotschafter gewesen;Nachkommen hinterließ er keine, sv. d. Knesebcck.j August Ludwig,Karl Friedrich Wilhelm n. Heinrich Georg Traugott, dann BeateAuguste Antonie, Sofie Henriette Friederike und Kristiane Wil-helmine Dorothea, sämmtlich Geschwister und hintcrlassene ehelicheKinder des Andreas S., gräflich reu ß. AmtmannS zu Hirsch -berg im Vogtlande, dessen Oheim Joh. Georg v. S., kais. wirk-licher geh. Rath, 1775 in den Freiherrnstand erhoben wurde, er-hielten am 5. Nov. 1780 von Kaiser Josef II. ihren alten Adelwieder hergestellt und ein neues Wappen.
fDorst, allgem. Wppb. I. 54. 62. — v. Ledebur II. 458. — ZedlerXXXVIII. >995 u. f. — v. Ludwig, reliq. Mspt. T. 19. t6l u. f. —Gauhe II. 1992. — Siebmacher, VII. Suppl. T-14. n. 7. — v. H.M. v. M., Erg. I93.j
f Spangcnstcin, ein ausgestorbenes Nittergeschlecht, welches im14., 15. und 16. Jahrhundert die Herrschaften Schwanberg,Spangenstein, Massenberg :c. in Stehermark besaß.sSchmutz IV. 32. — v. H.j
Spanghcr, Josef Ludwig, wurde im I. 1716 geadelt.fM. v. M., Erg. 454. — v. H.j
1. s- Sponheim, Sponheim, pfälz. oder rhein ländischeGrafen, welche die in der Pfalz gelegene Grasschaft dieses Na-mens besaßen, von welchen der Lezte im I. 1437 ohne Nach-kommen starb. M. s. a. Sayn u. Witg enstein.
fLucä, Grafensaal 591^617. — Gauhe I. 1737 u. f. — SiebmacherII. 12. n. 2. — Hübner II. 559. — v. H.j
2. 3 Sponheim, genannt Bacharach, eine adliche Familie in derPfalz, deren Stammreihe im I. 1370 mit Eberhard v. S. an-fängt. Erloschen im Anfange des 17. Jahrhunderts.
fSiebmacher I. 127. — Gauhe I. 1737. — Humbracht 267. —Hartmann's Samml. — v. Ledebur II. 459.j