Rup — Nüst
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im Jahre 1525 starb, worauf die ihnen vorher gehörige Stadt,Schlösser und Güter der Kur Brandenburg eröffnet wurden.
sMart, Dietrich (Pr. zu Frankfurt», d. Oder), hist. Nachr. von diesenGrafen. Frankfurt, >725. 8. I4Bg. - Zedier XXXII. >860-64. —Ch. v. Greifcnkranz, französ. Brief an Hrn. v. Leibnitz vom 5. Oktober>697 in Fr. E. v. Moser's dipl.histor. Belust. II. 3lv. — v. H.j
Rupinowski, auf Mittel - Lazisk in Schlesien, 1700.Wappen? sv. Ledebur II. 326.f
Rupnicwski, mit dem Wappen Sreniawa. Mit diesemNamen erscheint 1824 ein preuß. Hauptmann,fv. Ledebur II. 326. j
1. Rupp. Der Oberlicut. Joh. Michael N. wurrde im Jahre1780 geadelt. fM. v. M., Erg. 430. — v. H.f
2. Rupp v. Ehrcnstrohm. Der Gntsbcsizcr Joh. Jgnaz R. inMähreu wurde im I. 1739 mit dem Beinamen v. E. in denRitterstand erhoben. fKneschke, Wappen lV. — M. v. M., Erg. 200.- v. H.f
-s liuppa, Rupa, ein böhm- frhrl. Geschlecht, das im 17tenJahrh. nach der Schlacht auf dem weißen Berge bei Prag seinVaterland verließ und sich nach Schlesien wendete, daselbstaber mit der Lczten ihres Stammes (Anna Dorothea, vermählteGräfin v. Neuß) im Jahre 1675 ausstarb.
fGauhe I. >456. — Sinap II. 4>9. — Zedier XXXII. >859. —v. Ledebur II. 325. — v. H.f
Huppert v. Rolmtsbnrg. Der Oberlicut. Jgnaz R. wurde imJahre 1819 mit dem Beinamen v. Roberts bürg geadelt.fM. v. M., Erg. 430. — v. H.f
Ruppertshofen, s. Schaupel.
Rupprccht. Der Negicrungs - und Rcntkammerrath Franzv. Paula R. zu Amberg, dessen Voreltern im I. 1601 einenWappenbricf von Kaiser Rudolf II. erhalten hatten, erhielt am3. Aug. 1790 ein Freihcrrndiplom. sv. Lang 223.f Der Groß-händler Georg Ludwig R. zu Lindau wurde im I. 1790 vomKurf. Karl Theodor von Bayern in den Freiherrnstand erhoben,und dieser am 25. Juni 1798 auf dessen Neffen erstreckt, wasbei versäumter Anmeldung vom König von Bayern am 7. März1314 noch einmal erneuert u. bestätigt wurde, (v. Lang 223. —v. Hesner,'bayer. Adel S. 54. Taf. 56; Erg.Bd. S. >8. — v. H.fHier sind zweierlei Geschlechter vermengt. Die amberger N.führten den hl. Ruprecht als Wappcnbild, die lindauer (ursprüng-lich memminger Familie) einen halben Mann mit Strcithammer.(v. Hfr.f
Ruprecht. Kristof v. R. besaß 1626 Hartmannsdorf inSchlesien, sv. Ledebur II. 326. III. 335.f 1. u. 4. F. in R. eins. Löwe, der einen Kranz hält; 2. u. 3. F. in B. eine s. Lilie.
Ruprecht, s. Purkhard.
Ruprechtstcin, ein fränk. Geschlecht, welches den im nürn-berger Amte Hecrspruck gelegenen Rittersiz im 13. Jahrh. be-sessen hat. fGlnck's Beschr. von Nürnberg S. 66. — Zedier XXXII.S. 1866. - v. H .f
Ruslmch, s- Maurich.
Ruschcllc. Peter Oswald v. R. erhielt um's Jahr 1700 einFreiherrndiplom. sR. T. A-R.f
Rusche», Ruyschen, eine im Stift Münster, im Oldcn-burg'schen und in der Mark Brandenburg seßhafte Familie.Sie ist von denen v. Ruschen, eigentlich Rausche, in Pom-mern verschieden. Siehe auch Ruitz.
(Gauhe II. 994. — v. H .f
Rusch ich» v. Roscndorf. Der böhmisch-österr. Hofkanzlei-
Tarator Mar. Franz R. wurde im I. 1735 mit Edler v. Rosen -
dorf in den Reichs- und erbländ. Nitterstand erhoben.
IM. v. M. >4l. — v. H.f
7 Ruscinski, in West Preußen seßhaft 1380.
sv. Ledebur II. 326.)
7 Rusdors, Ruesdorff, eine bayer. alte Familie, die schon im
Jahre 1293 bekannt war. Joachim v. R., gest. 1640, war kur-
pfälz. geh. Rath und zulczt Abgesandter bei den Generalstaaten.
sBucelini stemmat. — Gauhe I. >456. II. 995. — Zedier XXXII.S. >879. - v. H.f
Nnsehki, ein sehr altes Geschlecht in Schlesien, das aus
dem Hause Osoria in Polen entsprossen ist. fGauhe II. 994
— Sinap I. 787. II. 940. - Zedier XXXII. >881. - v. H.f'Mag wol mit Rusctzky v. Iwan einerlei sein.
Ruschkq v. Zuuin, ein böhm. Geschlecht.fZedlcr XXXII. >88>. - v. H.f
Rusiccki, Nusetzki, Nussccki. Es gibt nach v. Ledebur, II. 326,zwei Geschlechter dieses Namens: I. Die v. R. in Preußen mitdem Wappen Porayz auch im Pvsen'schcn angesessen. II. Diev. R. in Schlesien mit dem Wappen Ossorya; 1700.fSiebmacher I. 73. — v. Ledebur II. 326.f
Rusinowski, ein posen'sches Geschlecht. W.: Godziemba.fv. Ledebur II. 326.f
Ruspoli, ein rö m. Fürstengeschlecht. Alois Fürst v. R- war1857 k. k. österr. Major in Pension.
Russcggcr, österr. Ministerialrath und Bergwerksdirektor, er-langte 1353 den rittermäßigen Adelstand. sA. A. Zeit. v. 1353.)Rufscnliach, s. Müsenbach.
Russcnstcin, s. Rueß v. R.
Russig, eine schles. Familie, von welcher Zedier, XXXII.S. 1900, Einige aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf-führt u. einige Nachrichten aus handschriftlichen Geschl. Nachrichtenmittheilt. Der Steueramtsbuchhalter Joh. Karl R. in Schlesienwurde im I. 1736 in den böhm. Adelstand und im I. 1739 inden böhm. Ritterstand erhoben. Ein anderer Johann Karl R.wurde im I. 1746 in den Ritterstand erhoben.fM. v. M. >4l; Erg. 200. 43l. — v. Ledebur II. 326. — v. H.fRujfo v. Aspcrnbrund. Der k. k. österr. Oberst und Kom-mandant Josef Anton R. wurde im I. 1812 mit dein Beinamenv. A- in den Frciherrnstand erhoben. Im I. 1544 erhielt KristofR., der Rechte Lizentiat, und sein Bruder Leonhard, wegen gutgeleisteten Kriegsdiensten einen Wappenbrief und 1546 den ReichS-Adel. Die R- waren im Bisthum Lütt ich mit verschiedenen
Gütern seßhaft. fTaschenbuch der frhrl. Häuser auf >849 u. >856. —Hyrtl, die sürstl., gräfl. u. srhrl. Familien der österr. Monarchie; 1851.
— Kneschke. Wappen II. — M. v. M. 8l. — v. H .f
Russoeki. Niklans R. wurde im I. 1800 in den galizischenGrafenstand erhoben. sM. v. M., Erg. 28.f Die R.-Brzeziein Galizien sollen Reichsgrafen 1355, bestätigt 1783, poln.Grafen 1377 gewesen sein. Sie haben gleiche Abstammung mitden LankoronSki-Brzezie. Wappen: Zadowa.
(Gräfl. Taschenbuch v. >855. — v. H.f
7 Ruft, Michael und Joachim, Brüder, erlangten 1598 ein
— umgefertigtes — Adelsdiplom.
(R. T. A. R. — Wahrscheinlich das Wappen bei Siebmacher V. 161.
— v. Ledebur III. 335.f
7 Rusteberg. Hellewigus d e R. neben seinem Bruder Heiden-