Not —
sv, Ledebur II, 3lS, III, 334. — Bagmihl II, Taf. XXV, XXX.2—l, — Siebmacher V, Igt. — Micrälius VI. — Zedier XXXII,1108 u. f- — Gauhe I, 1433 u, f. — v, H.s
I, Roth (zu Oberroth bei Gcildorf). Konrad u. Wilhelmv. R-, Gebrüder, Götzen v, R., gen. v, Schechingen Söhne,verkaufen 1367 ihren Theil an dem Burgstall zu Roth an dieLimpurg, KaSpar v. N. noch 1536 als limpnrg. Vasall inOberroth, sBeschr, des Oberamts Gaildorf 192,j Diese v. R,Urkunden seit 1696, 1695, ^Württemberg, Urk, Buch.j Ultimusstirpis war Fritz, der 1542 gegen die Türken fiel.
2- Roth, I, eine schles. Familie, von der Kristof v. R. imJahre 1424 als Bischof zu Lebus vorkommt. Das Geschlechtführte einen r. Hahn im s, Schilde, daher mag es kommen, daßM solches den Beinamen Notenhahn erhielt.
sSicbmacher II, 52. — v, H. - Gauhe I, 1440, — Zedier XXXII.S, 1123, — Sinap I. 774, — v. Meding I. n, 705-1
II. Gab es in Schlesien noch eine andere adliche Familiev. R., welche nach dem schles. Wappenbuchc von 1578 einenquergetheilten Schild führte, dessen oberes Feld golden mit dreir. Steinen, das untere r. Feld leer ist.
sSinap I. 774, — v. Meding I, n, 704,s
III. Ein weiteres in Schlesien ehedem blühendes Geschlechtwaren die N. v. Bau mg arten, Sie starben 1672 ans und be-saßen Pfaffendorf bei Görlitz. Wappen?
IV, Die v. R. u. Jakobsdorf. Sie besaßen 1563 Ja-kobsdorf im Kreise Namslau. Wappen? sv. Zedlitz,j
V. Die v. R. u. Mersine. Jakob Ernst v. R. erlangte1654 den schles. Nitterstand und Friedrich v. R. 1671 den altenschles. Nitterstand. S. den Art.
VI, Die v. R. u. Nützen. Johann Wilh. R., Rittmeister,erhielt am 27. Juli 1678 Bestätigung seines alten Adelstandes.Aus diesem Geschlechte wurde Joh. Leopold v. R. 1765 Reichs-Ritter und die Gebrüder, der österr. Hauptmann Wilh. Moriz,Joh, Friedrich, Adam Wenzel, Karl Gustav, Silvius Ferdinandv. R. im I. 1721 Reichs- und 1736 böhm, Freiherren.
sM, v. M,, Erg, 133, — R, T, A, R. zu Johann Leopold v. R, undM, v, M., Erg, 34, — v, Ledebur II. 3 >6, — v, Meding I, 707, —Sinap II, II, — Gauhe I, 1441, — v. Zedlitz. — Zedier XXXII,S, 1219.1
3. Roth, gen. Pongylock, ein adlichcS Geschlecht in der Rhein-Provinz; die Familie hat ein Adelsdiplom vom 23. Aug, 1616,
sv, Ledebur II. 310, — Bernd LVIII, 215-1
4. Roth, Johann, wurde 1654 in den Adelstand erhoben.
sR, T. A. R.s
5. Roth, Moriz Konrad, Rittmeister, wurde am 18. Jan.1761 vom König von Preußen geadelt. W.: Drei r. Rosenin einem Schräglinksbalken; über demselben in R. ein w. laufen-des Roß, unten in B. ein g. Stern.
sPreuß, Wppb, IV. 38. — v. Ledebur II. 316-1
6. fi Noll), Richard, vormalig fürstprimat. geh. Rath undOberappellationSgerichtsPräsident, früher Professor des Staatsrechtszu Bonn :c., wurde 1796 in den Neichsadelstand erhoben. Erstarb 1816 ohne männliche Nachkommen. Seine einzige Tochterwar an den bah er. Major v. Roth (s. den Art.) vermählt.Das Wappen bestand in einem einköpfigen^chw. Adler mit aus-gebreiteten Flügeln im w. Schilde; auf dem Helme dieselbe Figur.
sM. S.s f
Stammbuch des Adels in Deutschland, Iii.
Roth 265
7, Holl), Die Gebrüder Joh. Philipp und Karl R, wurden1792 geadelt, sR.T.A.N.I
8, Nvlh-Rofß, Dieser Name kommt nur um 1866 bei dempreuß. Stabskapitän v. R.-R, vor. sv. Ledebur II, 316,j
9, Roth. Dem k. bayer. Major a la Suite Johann R, zuBamberg erthcilte der Fürst-PrimaS am 27. April 1811 einAdelsdiplom. Sein Sohn Anton steht im bayer. Heere.
sv. Hefner, bayer, Adel S, 103, Taf, 131. — v. Lang, Suppl, 137.— v. H.f
16, Uvth, Auch in Sachsen blüht eine adliche Familie v. R,,deren Abstammung dießortö unbekannt ist. Sic führt in B. eins. Einhorn, fv. Hefner, sächs, Adel S, 44; Hess, Adel S, 23. T. 26.j
11. fi Noth v. Durg-Schwalliach, eine ausgestorbene rheinländ.Familie, deren Stammreihc von 1266 — 1572 beibringt v. Hatt-stein II, 274—78.
sv, Humbracht, Tab, 27l, — Siebmacher III, >31. n, 5, — GauheI. 1654, — Zedier XXXV. sggg. — y, Mediug II, n, 734, — v, H.j
12. Roth und Mcrsnie, eine schles. Familie, die den BeinamenM. von ihrem Stammsize im Wolau'schen hat und schon im Jahre1396 vorkommt. sSinap III, 931, — Gauhe I, 1440, — ZedierXXXII, 1217. — v, Zedlitz, — v, Meding I, n, 707. — v, H-1
13- Roth v. Rohrbach , ein fränk, und fulda'schcs Geschlecht.Es blühte solches noch um 1836 im Fulda'schen.
sv, Hattstein, II, Suppl, 65. — v. Meding I, n, 703, — v, H .j
14. Roth, Rodt, R, v. Schrcckcnstcin, ein schwäb, Adels-Geschlecht, welches zum Patriziat in Ulm gehörte, ES führt alsStammwappen einen getheilten Schild, vorn in Schw- ein aufge-richtetes w, Einhorn, hinten in S, zwei schw- Querbalken. Schon1234 kommt die Familie in Ulm urkundlich vor. Im 14. Jahrh.theilte sie sich in die Linien v, Hüttisheim, Schreckensteinund Zell, später in Reuth und Holzschwang. Aus leztererLinie wurde Hanns Jakob v. R,, gest. 1627, kurbranden-burg, Landoberjägermeister, der Gründer der Linie zu Kötkeim Brandenburg'schen, welche Linie 1846 erloschen ist- (Ausdieser Linie soll angeblich der fürstlich sch warzburg. Hofkammer-Rath Friedrich Wilh. v. R, stammen, welcher 1738 mit obigemWappen Erneuerung seines alten Adels erhalten hat, jedoch er-loschen ist.) Sämmtliche Linien des Geschlechts sind abgestorben,bis auf die v. Schrecken stein. Sie führt seit 156 Jahren denFreiherrntitel, bcsizt seit 1748 das Erbtruchsessenamt beim StifteKempten, ist in Baden ritterschaftlich begütert u, in Preußenund Württemberg bedienstet. Im 17. Jahrhundert waren diev. R- in die unmittelbare Neichsritterschaft aufgenommen worden,sv, Ledebur II. 315, — Gauhe I, 1439, — Bucelini stemmatogr- —Spangenberg, Adclsspiegel, — Zedier XXXII, 1122, — GriesingerS, 1141. — Bürgermeister, vom schwäb. Neichsadel. — SiebmacherI, 209. VI, 25, - v. Hattstein II. 274, — Schannat, fuld. LchnhofS- 141, — v, Meding I, n, 709,j Der Beiname „Schreckenstein"rührt von einem helfenstein'schen Lehen aus dem 14. Jahrh.her. Die Linie der v. R. zu S. verließ Ulm um 1547, weil siekatholisch bleiben wollte. sNoth v. Schrcckenstein, das Patriziat inden deutschen Städten 605, — Taschenb. der frhrl, Häuser auf 1858, —Sächs, Wppb. III, 45. — v, Hefncr, preuß. Adel S. 61. T. 79; württ.Adel S, 1l. T. 13,j
Noth v, Rotenhahn, s- Roth 2.
si Rothal, Rottal, Notal, alte, schon im I. 939 vorkom-mende Grafen, die in Stey ermark das Silberkämmereramt undaußer Thalberg mehrere Herrschaften besaßen, im I. 1762 aber
34