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3 (1865) M - Spaun : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 8680 Adels-Geschlechter
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Nah Nag

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worden sein; wann? In k. Württemberg. Diensten stand ein v. N.im I. 1835 als Förster zu Bayersbronn uufern Dornstettcn.Cr soll 1842 in nassau'sche Dienste getreten und ohne Erbengestorben sein. v. Ledebur, II. 135, führt die erloschene Familieals in Preußen mit Lindenau, Seythen, Wierslau u. a.begütert gewesen an. so. Hefner, nassauer Adel S. t2. Taf. 13.v. Ledebur III. 3l5.f Wappen: Gozdawa.

Nadast, Nadasti, Nadasdi, Nadasty, Erbhcrr auf Fogaras,ein gräfliches, ursprünglich aus England stammendes, nachherungar. Geschlecht, welches im 1t). Jahrh. durch Ospetinus,der sich im Gefolge des Sohnes Ednard's I. von England befand,nach Kroatien gekommen ist. Ein Na das dy war 1177 Bischofzu Agram. Die ununterbrochene Stammreihe fängt um dieMitte des 14. Jahrhunderts an. Die Grafcnwürde erlangte die

Familie 1625. fZcdler XXIII. 320. Tyroff II. 163. v. Schön-feld, Ad. Schcmat. I. 3599. 214. Genealog. Handb. d. d. Grafen1825. 3>. u. 1844 u. f. v. H .f

Nadciomslu i>. Nadciowa, auf Ober- und Niederreich auim Kreise Nimptsch um 1659. W.:? sv. Ledebur II. 1353st Nadelwih, ein schles. und oberlau sitz. Geschlecht.fCarpzov's Ehrentempel der Oberlausitz I. Th. >t). Kap. S. 163.Sinap 659. Zedier XXIII. 333. v. Ledebur II. 135. v. H.

Siebmacher I. 54. n. I. v. Meding III. n. 554. v. Zedlitz.)

Nadhermi, Johann, Gutsbcsizer, wurde 1839 in den öster-reichischen Adelstand erhoben. sM. S.f

st Nadlcr o. Donidors, stammen aus Ingolstadt. Ulrich N.ist der Erste des Geschlechts, welches viele verdienstvolle Männergeliefert hat. sv. Hefner, 1 bayer. Adel S. 2l. T. 17.)

Nadlingcr v. Ehrenbreitstein. Der Unterlieutenant Michael N.wurde im I. 1826 mit dem Prädikat v. E. geadelt.fM. v. M. . Erg. 386. v. H .f

Nadosy v. Nndns, ungarisch. Alexander N. v. N. war1857 k. k. östcrr. Oberstlieutcnant der Art. Equit.

Nsduwriiik v. Nordwaldcii, österreichisch. Georg N. Edlerv. N. stand 1857 als Unterlieuteuant im 12. k. k. Ul.Reg.

Näse, Nefe, ein schles. Geschlecht, das im 16. u. 17. Jahrh.blühte. Es gehört solches zum Uradel. sp. d. Knesebeck. v-Zedlitz.

V.Ledebur II. 135.1 Die Familie blüht noch. fLucä. Gauhe I.S. 1971. Siebmacher I. 72. n. 19. Sinap I. 659. II. 829.Zedier XXIII. 389. - v. Meding II. n. 589. v. H.f

Nägele, kais. Hatschier, erlangte 1624 den Reichsadelstand.fR. T. A. R .f

Nägerl i>. Noscnbüchl. Der Gutöbesizer Johann Georg N. inSteh ermark wurde im I. 1763 mit dem Beinamen v. N. ge-adelt. fM. v. M., Erg. 336. v. H.f

Nägloft v. Mglhcim. Joh. Barthol. N. wurde im I. 1718mit v. Näglheim geadelt. fM. v. M., Erg. 386. v. H.f

Näher v. Frickthal. Franz N., kais. österr. Oberlieutenant,wurde 1823 mit v. F. geadelt. fM. S.)

Närringer, ein steyermärk. Geschlecht.sSiebmacher III. 77. n. 6. v. Meding II. n. 599. v. H.fNagel. Mit diesem Namen allein und mit Beinamen kommenmehrere Familien in Deutschland vor.sZedler XXIII. 439. v. H.f

1. Nagel, ein westfäl. Geschlecht, das besonders im Stift.Hildesheim, im Berg'schen, Cleve'schen, am Niederrhein, inden Niederlanden, in Hessen, Kurland u. Preußen begütertwar und ist. Das Geschlecht theilte sich in mehrere Zweige und führte

hiernach verschiedene Beinamen, als: N. v. Coburg, von welchenEiner im I. 1686 als Domherr zu Münster bekannt ist. sZedlerXXIII. 431.) N. v. Vornholt, von welchen Einer 1672 alsmünster'scher General vorkommt, sowie auch Mehrere Domherrenzu Münster und Paderborn gewesen sind. sZedler, ebend.N- v. Altensch Süstedt, von welchen Einer im I. 1519 Abtzu S t. Georgenthal war. sZedler, ebend. Humbracht 287.)Fahne, I. 299, handelt von dem berg. Geschlecht, welches sichzu Jtlingen schreibt und eine r. verzierte Spange in S. führt,und von dem auch RobenS, 1.237. II. 166, spricht. Fahne lieferteine kurze Stammtafel von dieser Familie und von den N- zuCoburg und Grosenburg. fSiebmacher l. 187. n. II. Gauhe I.S. 1971. Stiftskal. von >784. Schannat, Client. Fuld. 135.v. Meding I. n. 565.1 Der Freiherrnstand ist von Preußen aner-kannt 1841. fv. Hefncr, preuß. Adel S. 56. T. 71. - v. Ledebur II.135. III. 315. Taschenb. der srhrl. Häuser für 1857. v. Zedlitz.

Robens l. 23744. v. H.f

2- st Nagel, ein ausgestorbenes bremen'sches Geschlecht.fMußhard 499. v. Meding I. n. 564. v. H.f

3. Nagel, Johann Jakob, erzherzogl. Rath und Nentmcisterzu Königstctten, wurde 1654 geadelt. sR. T. A.N.)

4. Nagel, Karl, Major bei dem Kavallerieregiment Nr. 2,erhob der König von Württemberg am 12. Juni 1814 in denAdelstand. fReggs.Bl. v. 1814. Nr. 28. Archiv für Gesch., Geneal.und Dipl. S. 85.f

5. Nagel ans Aichbcrg. Der k. k. Resident bei den 13 Kan-tons, Josef Augustin N., wurde am 15. Juli 1775 von der Kai-serin Maria Theresia geadelt, fv. Hefner, bayer. Adel S. 99. T. 119.

Kncschke, Wappen II. v. Lang 456 u. f. M. v. M., Erg. 386.

v. H.f

6. st Nagel v. Dcrmstein, Dirmstein, Dirmstein, ein rhe in-ländisch es, zwischen 1451 und 1624 bekanntes Geschlecht, dasmit Heinrich Eberhard im I. 1636 ausstarb. Trugen von denGrafen v. Leiningcn die Vogtei zu Bermersheim (Rhein-Hessen) zu Lehne u. verkauften solche 1464 au Kurfürst Friedrich I.von der Pfalz. fTyrosf, Tab. 152. v. Meding I. n. 566.Gauhe I. 1972. Zedier XXIII. 439. Siebmacher I. 128. n. 12.

Humbracht, Tab. 287. v. Hattstein 499. v. H.f

7. Nagel v- Eltershoven, eine schwäbische Familie.sZedler XXIII. 439. v. H.f

8. Nagel v. Königshofen. Der Steuereinnehmer zu Prag,Franz Wilhelm N., wurde im I. 1769 mitEdler v. N. u. K."geadelt. fM. v. M., Erg. 386. - v. H.f

Nageldingcr v- Trannnichne. Johann Baptist N. v. T., kais.östcrr. Oberst, wurde 1328 in den Freiherrnstand erhoben. sE. S.fWann geadelt?

Nagelsürst, s. Schneider.

Nagerell, ein steh ermärkisch es Geschlecht, das die StadtLichtenberg und mehrere Güter besaß.

(Schmutz III- 2. v. H.f

Nagcrl v. Noscnliüchl (Rosenbüchel). Der Gutsbefizer JohannGeorg N- v. R. in Unter steyermärk wurde im I. 1767 mitEdler von" Ritter, und erhielt die steh er. Landmannschaft.fM. v. M. 132. Schmutz III. 2. v. H. Knesche, Wapp. III.)Nagilitsch, Brüder und Vettern, erlangten um 1661 denAdelstand. sR. T. A. R.f

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