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Lat — Lau
215—19; neue Aufl, 517—20. — Zcdlcr, llniversallerikon Lit. II. —v. Sinceri Hist. u. Genealogie der v. Lattorff. Goßlar, 1749. 2te Anfl.1760 (ausführlich), fol. — Siebmacher l. 168. n. 5. — Gauhe II.S-872 u. f. — v. Krahne II. 227 — 30. 437. — v. Hattstcin, imRegister nach Nicdersachsen. — v. Meding III. n. 461. — Tyroff,Tab. >25. — v. Zedlitz. — v. Ledebur II. >3. — v. H. — Kneschke,Wappen Il.j
Latour v. Thurmbcrg. Josef L., k. k. Rath und Hofkontrolleur,wurde 1828 mit v. T. in den Adelstand erhoben. sE. S.jLa Tour, f. Pellati.
Lalschburg, f. Stolz.
Latschga», David, kais. Rittmeister, wurde 1650 geadelt.M. T. A. R.j
Lattrnbcrg, f. Beutel.
Lattcrcr v. Lintenburg. Der Pens. Hauptmann Josef L. wurdem I. 1816 mit dem Beinamen v. Li Nienburg geadelt. sM.v. M., Erg. 354.) Der österr. Oberstlieut. Fr. L. v. L. er-langte 1851 den Nitterstand. sA. A. Zeit. v. 1851. — v. H.j
Lattcrmaini. Der F.M.L. Franz v. L. wurde im I. 1782 inden Ritter- und 1792 in den Freiherrnstand erhoben. Franz v. L.war 1716 geboren, dessen Voreltern bereits 1555 den Adel und1621 Bestätigung desselben erhalten hatten.
sTaschenb. der frhrl. Häuser 1849. — Hyrtl, die fürstl., grafl. undsrhrl. Fam. Oesterreichs 1851. — v. Hcfncr, krainer Adel S. 13- T. 12.Kneschke, Wappen II. — M. v. M. 65; Erg. 169. — Schmutz II. 377.— v. H.j
Lattrc. Die de L. befinden sich im preuß. Staate und sindwahrscheinlich französ. Ursprungs. Der Adel des preuß. geh.Kriegsraths v. L. wurde von Preußen anerkannt. sPreußischesWppb. III. 80. — v. Ledebur II. 13.j Vgl. Lasso, sv. Zedlitz.)
Latuillcric, französ. Abstammung. Der Chevalier Karl L.befand sich 1835 unter den unangestellten k. k. österr. General -Feldwachtmcistern.
Laturncr, Franz, Appellationsrath des gr ätz er Wechselgerichts,Felix und Anton L., steyermärk. Gutsbesizer, wurden von KaiserKarl VI. am 14. Aug. 1725 in den Adelstand erhoben,s Schmutz II. 377. — M. v. M., Erg. 354. — v. H.s
Lau, Kristian, Holland. Lieutenant, erhielt 1762 ein Reichs-AdclSdiplom. sv. Ledebur II. 14. III. 299. - R. T. A. R.j
-s Lauliach, ein altes Rittcrgeschlecht auf der gleichnamigenBurg im Württemberg. O.A. Bibcrach, welches bis in's 15teJahrh. daselbst hauste. sGriesinger 798.)
Laube v. Faubcnfcls, österreichisch. Rudolf L. v. L. stand1357 als Unterlieut. im 29. k. k. Inf. Reg. Karl v. Lauben-fels war 1835 Offizial beim kais. Hauptzollamt zu Wien.
Lauben, Laubenberg zur, eine sehr alte adliche, nun freihcrr-liche Familie in der Schweiz.sBucelini stcmmat. I. III. — Gauhe I. 872 u. f. — v. H.j
-s Laubenberg, eine schwäb. und schweizer. Familie, diezu Anfang des 17. Jahrhunderts ausgestorben zu sein scheint.sBucelini stemmat. I- — Gauhe I. 872.j Die Familie ist verschiedenvon jener zur Lauben, sv. H.)
Laubenberg, s. Lauben; Pappns.
Laubcnbcrger, Joh. Philipp, Bürgermeister zu Reutlingen,wurde 1683 geadelt. sR. T. A. R.)
j- Laubenburg. Kaspar und Philipp v. L., Gebrüder, wurden1589 in den Freiherrnstand erhoben. Möchten erloschen sein.sR- T. A. R.j
Laubcnfttd, s. Severus v. L.
Laubenheim, s. Richter.
-s Lauberbach, ein wahrscheinlich schon zu Ende des 15. oderzu Anfang des 16. Jahrhunderts erloschenes Hess. u. fulda'schesGeschlecht. fSchannat, fuld. Lehnhof 122. — v. Meding III. u. 462.
- v. H.j
Laubcrzclt, s. Jcnisch.
st Laubhcini, ein altes schwäb. Geschlecht, welches 1181 er-scheint, aber schon 1310 ausstarb. Nachdem die Herrschaft an diev. Gamers schwang und an die Stadt Biberach, sodann andie v. Freiberg gekommen, gedieh solche durch Hcurath 1600an die v. Weiden, welche solche um 1830 an Württembergüberließen. sGriesinger 513.)
Lauch. Der Hofrath Josef Jgnaz L. wurde im I. 1781 mit„Edler von" in den Ritterstand erhoben.sM. v. M., Erg. 169. - v. H.j
st Laucha, Loucha, Loycha, eine thüring. ausgestorbene Fa-milie, deren Stammhaus das im Gotha'scheu gelegene Dorfgleiches Namens war, die auch ein Gut in Fried statt hatteund zwischen 1393 und 1073 —1400 vorkommt. Ihre Güterkamen an die v. Teutleben und von diesen an die v. Hopf-garten. sBrückuer I. 3s St. 254 u. ff. 1 0s St. 75. — v. H.j
Laubon oder Laubohn, eine liefländ- Familie, die ihren Ur-sprung aus England herleitet, sv. Firks, Urspr. des Adels in denOstseeprovinzcn 163.j Siehe London.
Laubsberg. Ott schennk von lantzberg, Herr zum Tuptz,Zeuge in einem Brief Kurfürst Friedrich's von Brandenburg1466. Wilhelm, Hanns u. Kristof die Schenken von Laudis-bergk 1543 beim Verkauf des Klosters Chorin.sCod. Brandenburg. XIII. 283. 307-j
Laue. Die v. L. scheinen Schlesien anzugehören. Ludwigv. L. besaß 1630 das Gut Ball eben, und Karl Gustav Ludwigv. L. das Gut Hinnern bei Hermstädt im Anfange des 19tenJahrhunderts, sv. Zedlitz. — v- Ledebur II. 14.j
Lauen, Lauer, eine alte mansfeld'sche Familie.sGauhe I. 873. — v. H.j
1. Laucnstcin. Luder. L., k. bayer. Oberlieutenant, erhieltfür seine Person allein durch Reskript vom König von Bayernam 6. Aug. 1816 den Adel. sv. Lang, Suppl. 118. — v. Zedlitz.
— v. H.j
2. st Laucnstcin. Die Sängerin Henriette Sonntag wurdebei ihrer Verheurathung mit dem Grafen v. Rossi mit diesemNamen von Preußen geadelt (um 1830).
sv. Ledebur II. 14. III. 299. - Preuß. Wppb. III. 80.j
Laucnstcin, s. Münzer, Streifs.
Laucnthai, s- Lau mann.
1- Lauer. Der böhm. Kammerrath Johann Franz L. wurdeim I. 1724 in den böhm. Adelstand erhoben.sM. v. M., Erg. 354. - v. H.j
2. Lauer. Der Generalfeldwachtmeister Franz L. wurde imI. 1790 in den Freiherrnstand erhoben. sM. v. M., Erg. 73. —Taschenb. der frhrl. Häuser v. 1848 u. f.) Das sehr zusammengesezteWappen ist ganz verschieden von dem der anderen Lauer. Erwar Maria-Theresienordensritter. sv. H.j
3. st Lauer v. Löwcneck, eine schlesische, im Breslau'schennoch im 18. Jahrh. begüterte Familie. sSinap II. 772. — v. H .j
4. Lauer v. Mnnchhofcn. Im I. 1790 erhielt der k. preuß.