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2 (1863) G - L : enthaltend zuverlässige und urkundliche Nachrichten über 9898 Adels-Geschlechter
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Kran KraS

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Kranabit v. llittershaiiscn. Der österr. Rittmeister ThomasK- wurde im I. 1791 mit dem Beinamen v. R. geadelt,sM. v, M., Erg. 347, - v. H-1Kranach, s- Cr an ach er,

Kranch, Kranich v. Kirchheim, eine alte rheinl kindischeFamilie, die sich in die kirchheim'sche und geispitzheim'scheLinie thcilte und schon im 11. Jahrh. vorkommt, sZedler XV.S- 1769.^ Eine andere Linie schreibt sich v. Waghcnhcim.

sHumbracht, Tab. 250. Ganhc I. 831, Schannat, suld- LehnhofS, 118. Siebmacher I, 139. 132. v Meding III, n, 441,Sinap I, 547, v, Hl

Krancksparc, Kranksparc, Kranksporn, ein pommer'schesGeschlecht, welches im 14. Jahrh. noch vorkommt. fRango, Pom,dipl- III- >80. v, Ledebur III, 233. Bagmihl IV. I17,fWappen der Kleist.

Krane, s. Krahn, Krohne.

Krancwittcr v, Auwald. Der Inspektor, Pfleger und Land-gcrichtsvcrwalter zu Frcistadt, Johann K., wurde im I. 1729mit dem Beinameu v. A, in den Reichsadelstand erhoben.fM, v, M., Erg- 347. - v. H.f

f Kranichiurg, vorher Cr an ichperg. Deren Stammschloßgleichen Namens ist in Nied eröst erreich gegen die steyermär-kische Grenze zu gelegen, und kommen schon in Urkunden von 1971vor, starben aber mit Veit v, K. im I, 1519 ans.sv. Wurmbrand, Coll. gcncal, hist. fol, 48. Wisgrill V. 26875.

- v. H.f

Kranichlwr». Dorf bei Erfurt. 1233 14... BesizenNeu mark, Ott mann Ahausen bei Weimar w.

ch Kranichscld, Cranichfeld, Krannichfeld, ein thüring. an-sehnliches Geschlecht, dessen Stammvater Wolfer I. im I. 1149gestorben sein soll, welches im 14. Jahrh. ausstarb, und dessenWappen den Herren Reuß v. Planen dem ihrigen beizufügenvon K. Ferdinand I. erlaubt wurde. Auch werden sie mit unterden schlcs. Adel gerechnet. Bei dem zwischen Arnstadt und Jenagelegenen Städtchen Kranichfeld liegen zwei ihrer Schlösser,deren eines jczt dem Großherzog von Sachsen-Weimar, dasandere mit Zubehör dem Herzog von Gotha gehört. In demManuskript des C. Sagittar, Geschichte der thüring. Graf- undHerrschaften Ober- u. Niederkrauichfeld in (Klotsch u. Grundig's)Samml. verm. Nachr. zur sächs. Gesch., VIII. 269343, befindlich.fSagittar, Hist. der Gr. v. Gleichen 25059. Albini, wcrthernscheGesch. 65. Siebmacher II. 36. n. >2. v. Meding III. n. 442.

- Sinap I. 547. - Gauhe II. 589 u. f.f Eine vollständige Genea-logie bcsizt ein ungenannter Verfasser der histor. Skizze von derOber- und Untcrherrschast Kranichseld in der allgemeinen thüring.Vaterlandskunde. 1823. 51s St. sv. Zedlitz. v. H.ss

Kranichsbcrg, ein bayer. Geschlecht, welches von dem öster-reichischen ganz verschieden zu sein scheint.

sSpencr, op. her. P. gen. p. 220. Pars spcc. p. 213. ZedierXV. 1764.>

si Kranichsseld, finden sich schon bei den Turnieren in denJahren 996 und 1924 (?), und kommen noch 1313 zu Oclö inSchlesien vor. sSinap I. 541. v. H.f

ch Kranichstädt, ein schles. Geschlecht, das vordem Kränchelgeheißen, von K. Rudolf II. aber bei ihrer Nobilitirung obigenNamen erhalten. sSinap I. 547. II. 749. v. Meding III. n. 443.

- Gauhe II. 590.f Franz Albert Langius v. K. wurde am 23. Jan.1792 in den b ö h m. Nitterstand erhoben, so. Zedlitz. v- LedeburI. 476. - v. H.f

Kranih, ein bayer. Geschlecht, besten Wappen Zedier, XV.1765, und Siebmacher, II. 56, geben.sSpencr, op. her. P. gen. p. 292-fKransdorf, s. Cetto.

Kransinski, Kraschinski, ein in Preußen seßhaftes Geschlecht,welches seit dem 5. Juni 1798 auch die Grafcnwürde bcsizt. W.:Slcpo wron. sv. Ledebur I. 476. III. 294.s

Kranstorsscr, Oester reicher, und von König Ferdinand I.am 29. Dez. 1532 geadelt und mit unter den nieder österr.LandmannSgcschlcchtern ohne Jahrzal aufgeführt, von dem aberaußer der Wappenbeschreibung Wisgrill, V. 275, nur wenig vor-bringt. Andreas Cetto v. Kransdorf wurde am 8. Nov. 1798in den böhm. Ritterstand erhoben, sv. H.f

SrantM, Krantzaw, Crantzow, ein rheinländ. Geschlecht.sSiebmachcr II. 109. Spener, op. her. P. gen. P. 93. ZedierXV. 1770-1

Kröllwitz, Crcnowitz. Gehört unfehlbar zu der Familie derv. Hcrborth und Fu Ist ein.fSinap I. 547. II. 749. v. H.f

1. f Kranz, Grans v. Gcispoitsheim, ein rheinländischesund clsassisches, auch in Schlesien seßhaftes, im 17. Jahrh.ausgestorbenes Geschlecht. sHumbracht, Tab. 250. Gauhe I. 83t. v. Hattstein I. 349. Sicbmacher I. 194. n. 12. v. Meding II.n. 474. Sinap I. 548. II. 750. Zedier XV. 1765. Spener,op. her. P. gcner. p. 192. v. Ledebur I. 476. v. H.f

2. Kranz, Andreas, kais. Hofkammcrdicner, und dessen BruderKaspar wurden 1622 geadelt. sR. T. A. R-ss

3. Kranz. Der niederöstcrr. RegierungSrath u. vormaligeLehrer der Medizin zu Wien, Heinrich Joh. Ncpomuk K., wurde1774 geadelt und im I. 1777 in den Freihcrrnstand erhoben.

sM. v. M. 63. 213. v. H-1

Außer vorstehendem führt Siebmacher, II. 73, das Wappeneiner fränk. Familie, III. 154 das Wappen einer augöburg.Patriziatfamilie und IV. 194 einer anderen geadelten Familie an.

Sranzberg. Der Hofrath der Finanzhofstclle und TruchseßFranz Anton Ritter v. K. wurde im I. 1812 in den Freihcrrn-stand erhoben. sM. v. M. 63. v. H.fKranzdcrg, s. Granzbcrger.

Kranzftld, s. Fischer.

1. Krapf. Dr. Franz Josef Edler v. K., k. k. Hofkammerrath,wurde im I. 1718 in den alten Nitterstand der nie der österr.Landstände aufgenommen. Außer der Wappenbeschrcibung gibtweuig von ihm und seinem Sohne Franz Josef Kaspar: WisgrillV. 275. sv. H.f

2. Kropf. Der Hofrath und Lcibmedikus Karl K. wurde imI. 1769 geadelt. Der österr. Oberstlieut. M. v. K. erlangte1851 den Nitterstand.

sA. A. Zeit. v. 1851. M. v. M. 213. v. H.f

Krapitz, ein preuß. Geschlecht.fAbel, preuß. Rittersaal S-9 im I. Thl. der preuß. u. brandenburg.Staatsgeographie-1

Krapp, Ludwig, Domäncnrath zu Regensburg, wurde1833 in den bayer. Adelstand erhoben.sE- S- v. Hefner, bayer. Adel S. 90. Taf. 106.f

-s Krappe, ein schles. Geschlecht.sSinap II- 750. Zedier XV. 1772. v. Ledebur I. 476-1Krafchnitzki, f. Karinzky.

Krasczenits ». Töbör-Etc, wahrscheinlich österr.-dalmatisch.