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Koltwmsky, Adam, erhielt 1605 adliche Wappenbesserung unddie Freiheit, sich v. K, schreiben zu dürfen. sR. T. A. R.s
st Kolkwih, eine im 16. Jahrh. noch in der Niederlausitzmit Kolkwitz und in Schlesien mit Fauljuppe ansässig ge-wesene Familie, so. Ledebur I. 456.jj
Kollickonich v. Tigrcnbcrg. Der Feldhauptmann Wolfgang K.wurde 1738 mit dem Beinamen v. T. in den Nitterstand erhoben.
sM. v. M., Erg. 164. - v. H.)
Kollas v. Helfenberg, österr. Adel. Andreas K. v- H. stand1857 bei der Arciercngarde in Wien.
Kollbcrg, s. Löffelholz.
Kalle». Johann v- K. erlangte 1675 Bestätigung seines Adel-standcs. sR. T-A. R.ss
1- Koller, Coller, früher — 1386 — Kolrc genannt, schle-sischer Adel, verschieden von den nie der österr. K. Wappen:Ein Posthorn im Schilde. Vergl. Coller. sSinap I. 525. —Aldin, werthern'sche Hist. 65.) Siebmacher, I. 148. n. 14, zählt siezum thüring. Adel; sollen ansässig gewesen sein in Auerstädtbei Weimar, so. Meding III. n. 423. — Schanuat, fuld. LehnhofS. 118. - v. H.)
2. Koller. Joh. Adam K., Hausbesizer zu Steher, erlaugte1741 den rittermäßigcn Adel. sM. v. M., Erg. 164. — v. H.s
3- Koller. Der k. k. Rath und Großhändler Joh. MathiasK- zu St. Veit in Kärnthen, wurde im I. 1769 mit „Edler von"geadelt und 1792 in den Freiherrnstand erhoben.
sM. v. M. 63; Erg. 345. — v. H.)
4. Koller. Josef Edler v. K., nieder österr. Hofrath beider böhm. und österr. Hofkanzlei, wurde von Kaiser Josef II.am 26. Jan. 1783 in den Nitterstand erhoben und als nicd er-liste rr. Landcsmitglied am 29. April 1794 unter die Stände ein-geführt. (Wisgrill V. 182 u. f. — M. v. M., Erg- 164. — v. H .s
5. Koller. Der österr. Generalmajor Franz v. K. wurdeim I. 1816 in den Freiherrnstand erhoben.
sM. v. M., Erg. 7t. - v. H.s
6. Koller, Josef, zu Steher, Eisen- und Stahlwaarcn-Händler, erlangte 1813 den Adclstand.
sM. v. M., Erg. 345. — v. H.)
7. Koller-Stadler, I-B-, k.k. österr. Statthaltereirath in S i e -bcnbürgen, wurde 1859 in den rittermäßigen Adelstand erhoben.
sA. A. Zeit., Dez. 1859.)
8. Koller v. Granzow. Der österr. Präsident des Landgerichtsin Pesth, Friedrich K., erlangte 1852 den Adel mit v. G.
sA. A- Zeit, von 1852.)
9. Koller o. Höllenstein. Der bischöflich gurk. Landgerichts-Verwalter zu Dürnstein in Kärnthen, Zacharias K., wurde imI. 1719 mit obigem Beinamen geadelt.
sM. v. M., Erg. 344. — v. H.)
16. Koller v. Kollerst. Dem Landesbuchhalter in Sieben-bürgen, Josef K., wurde im I. 1836 der Beiname v. Kollerstertheilt. sM. S.)
Kollcrc, ein pommer'sches, im Stettin'schcn begütertesGeschlecht. sMicräliuS 496. — Siebmachcr V. t72. n. 6. — v. Me-ding III. n. 424. — v. H.)
Kollcrcr, Georg Heinrich, kais. Hauptmann vom Graf Karo-li'schen Regiment, wurde 1711 in den rittermäßigen Adelstanderhoben. sR. T. A. R.s
Kollcrsricd, s. Goller. — Kollhof, s. Egg artner.
- Koll
Kollhoffer n. Sturmftld. Der österr. JngenieurhauptmannDominik K. wurde im I. 1866 mit dem Beinamen v. S. geadelt.sM. v. M., Erg. 345. - v. H.)
Kollinenfieg, s. Jvanovis.
KoUincnssicg, s. Jvanovich.
Kollinsscld, s. Gerstmaher.
1. Kollmann. Der Kanonikus und Hofkaplan der Kurfürstinvon Bayern, Joh. Baptist K-, erhielt vom Kurf. Karl Theodoram 15. Mai 1787 das Adelsdiplom, sv. Lang 412. — v- H.)
2. Kollmann, Anton, österr. Oberstlieutenant, erlangte 1856den rittermäßigcn Adel. sOesterr. Milit. Schemat. v. 1857.)
3. Kollinanii v. Kollciiau (verschiede», wie es scheint, vonKollonau), ein österr. Geschlecht. August K- v. K. war 1857Hauptmann im 61. k. k. Inf. Reg.
4. Kollmann v. Kollonau. Der österr. Oberst und Haus-Kommandant der Hofburgwache, Franz K., erlangte 1854 denrittermäßigcn Adel mit v. Kollonau.
sOesterr. Milil. Schemat. von 1854.s
5. Kollmann v. Niltcrsseld. Der österr. Rittmeister FranzAnton K- wurde im I. 1773 mit dem Beinamen v. R- geadelt.
sM. v. M., Erg. 345. — v. H.s
Kolloch. Der Ringsmann Sebastian K. zu Brünn wurdeim I. 1769 iu den Ritterstand erhoben.sM v. M., Erg. 164. — v. H.s
Kollonitz v. Kollograd. Kollonitsch, Collonitzsch, Kollonies,Freiherren zu Burgschleinitz, deren Stammschloß Kollogradin Kroatien war, wurden von K. Rudolf II. im I. 1583 inden Freiherrn- und von K. Ferdinand III. am 12. Jan. 1638 inden Grafenstand erhoben. Der Lezte aus diesem am 12. April1751 erloschenen Geschlechtc, der wiener Erzbischof Graf JohannSigmund K., vermittelte im I. 1728 die Nebertragung des gräflichkollonitz. Standes u. Namens ans den von ihm adoptirten, vonAndreas Frhrn. Zay v. Ugrocz (einer ihnen zuständigen Herr-schaft im trentschiner Komitat) mit seines Vaters Schwestererzeugten Sohn Ladislaus Frhrn. Z. v. U., so daß dieser u. seineDescendenten den Namen Grafen K. v. K- erhielten.sBucclini stemmat. gcrm. III. — Spcner, hist. insign. p. 212. Tab. 9.
— Seifert, Genealogie adl. Ell- u. K. — Gauhe I. 805—9. — Neuegen.hist. Nachr. I7r Th. 419. — Leupold Th. I. B. i. S. 424-43. —Wisgrill V. 183—202. — M. v. M. 22 u. f. - Schmutz II. 249 u. s.
— v. Schöufeld, Ad. Schemat. I. 184 u. f. — Hartmann's Sammlung.
— Siebmacher I. 21. n. 8. - v. Meding II. n. 462. - Taschenbuchder gräfl. Häuser >839. S. 278. — v. H.)
Kollowrnt, Kollobrad. Kollowrati heißt im Slavischen, dasRad eines Wagens im Lauf aufhalten, was Jaroß, der Stamm-vater dieses Geschlechts, ein Mann von riesenmäßiger Stärke, ge-than, und damit seinen mit dem Wagen beinahe verunglücktenLandesherrn gerettet und deßhalb den Adelstand erlangt habensoll (?). Einige aus diesem Geschlechte wurden am 28. Februar1669 Ncichsgrafen, hiernach die Gebrüder Lieb steinst er v. K.am 9. Nov. dess. Jahres, Wilhelm Albrecht Krakow Skh v. K.am 14. Nov. 1674, Albrecht K. v. K. am 16. Okt. 1761, undNoworadski v. K. am 24. Nov. 1666 in den Grafenstanderhoben. sPrevenhubcr, Annal. der Stadt Speier. — Sinap II. 123
— 128. — Valvasor, Ehre des H. Krain. — Hübner, Geneal. Tab. 957—959. — Seifert, Genealogie adl. Elt. u. K. — Gauhe I. 809-II.
— Allgem. genealog. Handb. I. 628—33. — Wisgrill V. 202-20. —v. Schdnfeld, Adelsschcm. 85-95. — Siebmacher I. 32. V. Ig; Suppl.VI. S. — Jakobi, gen. Hdb. 1800. Thl. II. S. 243—52. - Taschenbuchder gräfl. Häuser 1844 u. f. - v. Zedlitz. — Jahrb. des deutschen