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Ihnafitwics dc Mvorski, Gregor, war 1857 Ncchnungsaccesststbeim 4. öfter r. Ul. Reg.
Im», ein steyermärk. Geschlecht, das die Herrschaft Ahcimbesaß, und von dem nur sehr wenig aus dem 16. u. 17. Jahrh.bemerkt: Schmutz, II. 127. sv. HI
Mc, eine aus Kurland stammende Familie; im 17. Jahrh.in den schwed. Frciherrnstand erhoben. Um 1855 stand ein Mit-glied in k. preuß. Diensten, sv. Ledebur III. 282I
1. 1 Würg, Jllburg, Jleburg, Befizer v. Eilenburg.sCH. Schöttgcn's Hist. der ausgestorb, Herreu v. Jleburg, aus Zet-teln zusammengetragen von Krehsig in dessen Beitr. zur Hist. der sächs.Lande IV. l—4V. Ihr Wappen ist beschrieben ebendas. und in Hön'ssächs. Wappen-n Geschlechtsunters. S. 179, auch in Kupfern in Schöttgcnund Kreysig. — Dipl. et Script. R- G. T. II- Tab. 2. n. l l u >2.
— v. H.s '
2. Itburg. Bot v. I., Herr zu Sonnenwalde, Zeuge ineinem Brief Kurfürst Fricdrich's von Brandenburg 1466I
sCod. Brand. XIII. 288I
Jidnris. Der Maltheserordeusritter und kaiserl. Gesandte zuFlorenz, Anton v. I-, und dessen Bruder, Ludwig v. I., wurden1722 in den Grafenstand erhoben. fN. T. A. NI-s Wen, Maria Regina v., 1 1715.
1 Item, ein ausgestorbenes niederrhein. Geschlecht, welches1376 und 1626 vorkommt,sv. Ledebur I. 397. - Fahne I. I85.sUlenburg, Jllburg, f. Eulenburg.
Itenfcid, Jlenfelde, Jlcnfelte. Dieses ehedem in Mecklen-burg begüterte Geschlecht ist nur noch in Pommern seßhaft.sSiebmacher III. 156. n. 8. — v. Meding I. n. 388. — Micräl. VI.
— Mccklenb. Wappenbuch. — v. Ledebur I. 396. III. 232. — GauheI. 761. — v. Zedlitz. — v- H.s
h Ilergow, ein schwäb. Geschlecht, das schon 764 bekanntgewesen sein soll (?), aber längst ausgestorben ist.sCrusius, schwäb. Chronik I. B. II. K. 9. S. 265.s
Ilfeld. ComcS Adelgerus de Jlfelt testis in einem fulda'-schen Brief 1178. sUrk.B. für Stiedcrs. II. 22I
1 Ilgen. Rüdiger Heinrich I., geh. Rath, wurde wegenseiner großen Verdienste um die Erwerbung der Königskroue despreuß. Hauses am 18. Jan. 1761 in den Adelstand erhoben undzum wirklichen geh. Rathe ernannt. Er erhielt zum Andenken diek. Krone in das Wappen. Da er keine Söhne hinterlassen, so istdie Familie mit ihm wieder erloschen, v. Gundling führt ihn alsFrhrn. v. I. auf Brietz, welcher Güter im Lande Teltowbesaß, auf. sAbel, preuß. Rittersaal, im 1. Thl- der preuß- Staatsgeogr.
— v. Zedlitz, Ad-Lcr., wo auch das Wappen beschrieben ist. — Dipl.Jahrb. für den preuß. Staat 1841. Abth. 2. S. 162. — v. LedeburI. 397. — v. H.s
Iller, Johann, kais. Hauptmann über eine Freikompagnie zuRaab, wurde 1766 geadelt- sR. T. A. RI
1 Mcrdissc», ein freiheitliches, wahrscheinlich laugst ausgestor-benes Geschlecht in Schwaben. sCrusius, schwäb. Chronik 586.sIllcrdisseii, s. Vöhlin.
Mcshozq, ein gräfliches ungar. Geschlecht, auS welchem Jo-hann Graf v. I. 1796 k. k. österr. Kämmerer und wirklichergeh. Rath war. sWiener Adrcßb. 1796IMcshcim, s. Gailingen.
Iilcssij, österr.-ungarisch. Karl v- I. war 1835 Hofkanzlistbei der k. k. vereinigten Hofkanzlci; Daniel v. I. Guberuialsekretärzu Graz.
Mich u. Maingftld. Der österr. Hauptmann Johann I.wurde im I. 1819 mit dem Beinamen v. M. geadelt.sM. v, M. 265. — v. H.s
Min v. Illciiftld. Der Handelsmann Georg Andreas I. zuSchmölnitz in Ungarn wurde 1787 mit v. Jllenfcld geadelt.sM. v. M. 265. - v. H.s
Illing v. Jllenfcld. Der österr. Hauptmann Joh. I. wurde1775 mit dem Beinamen v. Jllenfcld geadelt.sM. v. M., Erg. 329. — v. H.s
Illitsch v. Illihstcin. Der kärnthner Advokat I. wurde imI. 1775 mit dem Beinamen v. Jllitzstein geadelt.sM. v. M., Erg. 329. — v. H.s
Illmcr. Ein Friedrich Ferdinand dieses Namens wurde am23. März 1696 in den Ritterstand erhoben, sv. HI
-s Ilnicii, ein ehemaliges adliches Patriziergcschlecht in Erfurt.Dasselbe erscheint 1313 —1325 in Urkunden, sv. ZedlitzI
Ilnicki. Vincenz v. I. war 1796 Rath bei den k. k. Land-rechten zu Tarnow in Galizicn. sWiener Adreßbuch 1796I
IlosiilNs, österr.-ungarisch. Samuel v. I. war 1835ungar. Statthaltereisekretär zu Ofen.
1. Ilow. Cone van Ulow und Mathias, Tilo und Hart-mann, seine Brüder, verkaufen dem Kloster Chor in das DorfKöthen 1454. sCod. Brand. XIII. 285I
2. Ilow. Das Stammhaus dieser Familie hat mit ihr einerleiNamen und liegt in der Mark Brandenburg im Lande Stern-berg. Die Burg liegt in Trümmern. Kristian v. I. trat inkais. Dienste, ward Generalfeldmarschall und treuer Gefährte deSHerzogs v. Friedland. Später dienten die v. I. im preuß. Heeremit Auszeichnung, sv. Zedlitz, Ad- Lew, wo auch das Wappen- —v. Ledebur I. 397. III. 282.s Auch in Pommern seßhaft, sv. H.sDie Familie wurde vom Könige in den Freiherrnstand erhoben.sGauhe I. 762; Anh. 1594 u. f. — Sinap II. 765I
Ilowiccki, ein im Großherzogthum Posen begütertes Geschlecht.Wappen: Lodzia. sv. Ledebur I. 397I
Ilowski auf ZIoch, in Ostpreußen, sv. Ledebur I. 397.III. 282I Wappen: Prawdzic.
1 Ilscnlnirg. Das in der Grafschaft Wernigerode gelegeneSchloß Ilsen bürg und Zubchörde gehörte dem gräfl. Geschlechtegleichen Namens, das aber im 11. Jahrh. ausstarb, worauf dieseBefizuugen an Halberstadt kamen. sChron. Halberst. bei LeibnitzS. R. S. T- III- P- 648- — Zedier XIX. 559.s
-s Ilshoscn, ein altes schwäb. Geschlecht, welches schon 1216in Urkunden vorkommt. Wann die Familie erloschen, kann nichtangegeben werden; ihre Burg lag im O.A. Hall. sGriestnger 716IDer Ort gleichen NameuS kam von den v. I. zu Anfang des14. Jahrhunderts mit Flügelau an die Grafen v. Hohenlohe.
Iifung, Jlsüng, Jllsuug, v. Trahlicrg, eine frhrl. Familie inSchwaben. Sie soll nach Spcner, Laziuö, Crusius und Andernvormals den gräflichen Karakter von Möhingen und Hoh cit-ri eden, vielleicht Morungen geführt, ihre Güter durch Kriegeverloren, aber sich nach Augsburg in das Patriziat begebenhaben. sBucelini, stemmat. — Spcner, Hist- insign. Lib- 2. c. 43. p. 147.— Gauhe I. 762 u. f. — v. Krohne II. 156. — Geschlechterb. derStadt Augsburg S, 21. - Tyroff I. 45. — Crusii Annal. Suev.^ II. 478 — Weingarten's Fürstenspiegel des H. Oesterreich. — v. Me-ding III. n. 334. — Siebmacher I. 24. n. 8; 267. n. 5. VI. 18.n. 3 Ilsen v. Tratzburg. — v. H.s Sigmund, Römischer König,
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