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Gur — Gut
1. Glirbki auf Gorra«, cin ostpreuß. Geschlecht, sv. Ledebur1.301. III. 269.) Auch Gorski genannt. Wappen: Nogala.Auch v. Lewald-G.
2. Gurski v. Prgistorowia, zum Wappen Pobog gehörend,1782—1827 in verschiedenen Gliedern in die galiz. Matrikel ein-getragen. sPoczet Szlachty.)
1. Gurtner. Zwei Brüder dieses Namens wurden von KaiserFerdinand am 11. April 1561 geadelt. Am 31. März 1635wurde die Familie in Nied er öfter reich unter die neuen Ge-schlechter aufgenommen.
2. Gurtner. 1589 wurde Georg G. in den Adelstand erhoben.sR. T. A. R. — Wisgrill Hl. 46l u. f. — v. H.s
-s Gurtwcil, basler. Adel. Perkerus u. Rudolf v. Gurt w i IUrkunden 1113. sMone II. 195.)
GurMski, Michael, Alerander, Johann und alius Michael,sind 1782 in die galiz. Matrikel eingetragen worden.fPoczet Szlachty.)
st Gnlchkc, Kuscia, Ganschke, fchles. Geschlecht, das zwischen1241 und 1591 in den Fürstenthümern Liegnitz, Breslau,Glogau und Brieg vorkommt. sSinap 1.423.— Zedier XI. 1429.— v. Ledebur I. 301. — v. H.s
st Guscnhauftn. Des Namens finde ich ein Wappen bah er.Adels, hat in Silber einen schwarzen Ochsenkopf mit einem Ringdurch die Nase. sO. S.)
Gusmar. Die v. G. erscheinen um 1750 in der Stadt Breslau,sv. Zcdlitz.s
-s Güster v. Güster, ein gegen die Mitte des 16. Jahrh. aus-gestorbenes österrr. Geschlecht. (Wisgrill III. 462 u. f. — v. H.sGussich, Gusschitsch, krainer Adel, von Kaiser Leopold im I.1701 in den Freiherrnstand erhoben. Das Geschlecht soll von demr ö m. Konsul ManliuS Torguatus abstammen und ein Zweigdes uralten Grafengeschlechts v. Corbau u. Licca sein. DasStammschloß Gussigrad soll in Kroatien auf einem hohenBerge unweit Zäng liegen, sv. Krohne II. 46. 426. — Wisgrill III.S. 464. 465. — Taschenb. der frhrl. Häuser 1349 u. I65Z. — v. H.sGustedt, s. Gntstedt.
st Gustekow, Holstein. Adel. Bernardus de Gustekoweurkundet in einem Brief zu Ratzeburg 1261.sllrk. Buch der schlcswig-Holstein. Ges. I. 84-1Güster, s. Gusser.
Gustkowski, nach dem Stammsiz Gustkow im Lanenbnrg-Bütow'schen, 1803. Wappen? sv. Ledebur I. 301.)
Güstrow, s. Güstrow.
Gusstmwic), galizische, zum Wappen Radzic gehörendeFamilie. sPoczet Szlachty.)
Gujiinunn. Joh. G. wurde im I. 1783 in den galiz. Adel-stand erhoben. sM. v. M., Erg. 306. — v. H.s
Gußnar, Güsner, sind im Gl atz'scheu, wo sie Güßnergenannt werden, und im Troppau'schen besonders begütert.sSinap 656. — v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 301. III. 269. — Dorst,schles. Wappenbuch n. 326.) Auch G. u. Comorno. sv. H.s
ch Gut. (Im Schild drei Garben.) Herr Oswald G., mark-gräflich bad. Kanzler, war bei den Friedensunterhandlnngen derEidgenossenschast zu Basel 1531. sWurstisen 605.)
Gut. Siehe G.-Dargelewski und G.-Zapendowski.sv. Ledebur III. 269)
Gutackcr. Die v. G. stammen aus Preußen. Michael v. G.,geb. 1536, war Edelknabe bei Landgraf Ludwig III. von Marburg,sv. Zedlitz. — Siebmachcr III. 171.)
Gutlncr. Der Rittmeister n. Nentbeamte Kristian Ludwig G.zu Schwarzenberg, und dessen Bruder, der Lieutenant beiKurfürst-Kürassiere, Joh. August G., wurden vom Kurfürsten vonSachsen, als Reichsvikar, 1792 in den Adelstand erhoben.
sv. Beust, sächs. Staatsanz. — v. Hcfner, sächs. Adel S. 30. T. 32.— Sächs. Wappenbnch II. 69.)
1. st Gutcnlicrg, cin Dienstmanncngcschlccht der Herzoge vonTeck, das sich von der Burg G. im Lauterthale, O.A. Kirch -heim, beinannte. Conradnö nobilis vir de Gnotinbnrc um1160. Ulricns nobilis vir de G. 1275. sMone I. 333. 465.)
2. s Gutendcrg, steycrmärk. Geschlecht, das eine gleich-namige Herrschaft besaß und zwischen 1171 n. 1267 vorkommt.
sSchmntz I. 643. — v. H.s
ch Gutculmrg (ein Schrägen mit fünf Bechern belegt), schwei-zerischer Uradcl. Das Stammhaus lag bei Cob lenz imberner. Amte Aarwangen. Ulrich u. Bcrchthold v. G. 1277. DasSchloß kam später an die v. Krempin gen. sWurstisen 58.)
-s Gutcnhaog, besaßen die Herrschaft G. in Steycrmärk.Schild: In Roth ein goldenes Roßknmmet. Durch ErbheurathHeinrich's v. Herberstein mit der Leztcn v. G. kam mit Be-willigung des Herzogs Ernst von Oesterreich um das Jahr 1409Herrschaft und Wappen an die v. Herb er st ein.sO- S- — Schmutz I. 650. — v. H.sGutcnsteili, s. Guttcnstcin.
Gutcrinaiiii v. Gutcrshoscn, aus Biber ach stammend, geadeltin der Linie zu Biberen 1701, in der zu Guters Hofenaber am 29. März 1741. sv. Lang 362 u. f. — v. Hefncr, baycr.Adel S. 81. Taf. 93. - v. H.)
Gutcrshoscn, s. Gut ermann.
1. Gut!) v. Guthcnthol. Der Hofrichter im Kloster zu Wien,Jakob G., wurde 1653 mit obigem Beinamen in den Adclstanderhoben. In der Tarrollc ist der Name auch Gncth v. Gnethn-thal geschrieben. sR. T. A. R.)
2. -s Gut!) v. Zul), eine im I. 1653 ausgestorbene alteWürttemberg. Familie. sCaroli memorabil. II. 85. — Gauhe,Anh. 1529. - v. H.s
Guthcnlhal, s. Hinitz.
Gutjahr v. Hclmhof. Der österr. Oberlieut. Josef G. wurdeim I. 1818 mit v. H. geadelt und 1846 in den Ritterstand erhoben.sE. S. - M. v. M. 193. - v. H.)
-s Gntkind v. Andlaw, straßbnrger Adel. Heinzo filiusHcnrici dicti Guotkint de Andelahe et Heinzo filius 1346.sMone VIII. 394.s
Gutkowski, 1782 in Galizien immatrikulirt, zum WappenRawicz gehörend. sPoczet Szlachty.)
-s Gutmadingcn, basler Adel. Arnolt v. Guotma dingenurkundet 1113. Bcrtholdns de G. 1138.sMone II. 195. IX. 223.)
1. Gutimnin. Der k. k. Oberstlieut. Joh. Adam G. wurde imI. 1780 geadelt. sM. v. M., Erg. 306. - v. H.)
2. -s Gutimnin v. Huttstatt, waren, wie es scheint, cin Zweigder v. Hattstat. Her Wernher der Gutem an, Ritter vonHadestat, urkundet 1305. sMone VII. 174.)
-s Gntmannshaustn, Guttenhauscn, alte tHürnig. Familie, die