Grüns — Grund
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1 Grönsftld. Dirolfns de Gruuisfelt, miles, 1293 in einemBrief des Komthnrö zu MergentHeim. sMonc IX. 3183
1. ch GrüntlM, ein altes schwäb. Geschlecht, dessen Stamm-haus im jezigcn württ. O.A. Freudcnstadt liegt. Die Familieist 1639 ausgestorben. sGriesinger 5193 Wappen?
2. 1 Grüuthat , Grienthaler, Grienthal, eine frhrl. Familie inOesterreich unter und ob der Enns, deren Stammhausgleichen Namens in Bayern, zwei Meilen von Regensburg, liegt,und welche im Oesterreichischen im 18. Jahrh. erloschen ist.sv. Hoheneck 201. — Gauhe I. 540 u. f. - WiSgrill III. 416-428. 479.- v. Schvnberg I. 330. — v. H3 Die Mitglieder dieser Familieführten zuweilen den Beinamen Wicker v. G. und genannt Stvck-ackher; auch soll ehedem eine Linie im Mannsfeld'schen gewohnthaben, sv. Ledebur I. 2953 K. Rudolf II. vermehrte im I. 1693ihr Wappen. Siebmacher und v. Hattstein geben solches etwasverschieden an. sSiebmacher I. 37. — v. Meding III. n. 285. —v. Hattstein II. Süppl. 153
Grüuthat, s. Pikard (Piccard) v. G.
i Grünwald, ein niederlausitz'sches Geschlecht, dessen Nameeigentlich Klinkebeil, auch Klingenbeil heißt, den K. Leopold beider Nobilitirung 1661 in obigen verwandelte. sHübner 's hist. Polit.VIII. III. — Gauhe II. 3823 Die Familie ist erloschen.
sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 295. III. 268. — v. Hefuer, fachst AdelS. 30. Taf. 32. — Sachs. Wappenbuch IV. 36.s
Grüinuald, s. Bock v. G.; L 'evcneur.
1 Grütcr, eine alte niedersächsische Familie.sGauhe II. 383. — Büsching, Magazin XX. 125. — v. Grüttcr aufMendorf u. Dudcnroth, Anentafel von 8 Auen s. bei Dithmar — 1737 —Th. 2. S. 32. — v. Ledebur I. 236. — v. H. — v. Steinen,Taf. XXXVIII. >3
Grünenthat, s. Gräfenthal.
1 Grnibingen, ein altes, zwischen 1241 u. 1436 blühendes schwäb.adliches Geschlecht, welches seinen Siz zu Gruibingen hatte,waren Lehenslcute der Grafen v. Helfen st ein. sGriesinger 5193
Gruithailscii , Gruithuiscn, ein adliches Geschlecht im BezirkeAachen. Die Familie, welche auch unter dem Namen Gruit-husen vorkommt, ist unter der Ritterschaft des HerzogthumsJülich aufgeschworen, sv. Zedlitz. — Rodens I. 199. — FahneI. 121. II. 593 In Köln ist die Familie ausgestorben; sie blühtnoch in Preußen und Kurland, sv. Ledebur I. 2933 Mone,IV. 254, führt einen Urbanns de Cruthusin, ch 1427 alsKanonikus zu Erfurt, im Register als v. Gruythuysen auf.
Gniittner. Heinrich G. wurde am 2. Jan. 1665 in den böhm.Ritterstaud erhoben, sv. H3
f Grumbach, turnicrgenossener fränkischer Adel, der mit denWolfs keel einerlei Ursprung und Wappen hatte, auch das Erb-schenkenamt im Stifte Würz bürg besaß und im RittcrkantonRhön und Werra immatrikulirt war. sBiedermann, SteigerwaldTab. 211-19. - Salvcr S. 225 ff. - v. Hattstein II. 129 ff. -Spangenberg I. 208. — Gauhe I. 541. — v. H3
Gruiubhot^ v. NosscnsM. Der k. Nichter zu Jglau, GeorgAnton G., wurde im I. 1799 mit v. N. in den böhm. Adel-stand erhoben. sM. v. M., Erg. 305. — v. H3
Grumckom, Grumbkow, altes pommer'schcS Geschlecht.sNcue gen. Nachr. I. — Dithmar 74. — Dicncmanu 185. 201- —Brüggen,. I. 2s Hptst. - Gauhe I. 542-44. - v. H. - Zedier XI. 1129.
Stammbuch tcs Adels i» Deutschland. II.
— v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 233. III. 267. — v. Hefuer, stichst AdelS- 30. Taf. 323 Der Stammvater — wahrscheinlich zunächst —soll Peter G. zu Runow sein, der um 1457 lebte.
sSiebmacher III. 164; unrichtig. — Bagmihl V. 713
Grumelli-Pedrocca, italien. Haus, aus welchem HieronimusConte G.-P. 1835 Depntirter von Bergamo bei der Central-Kongregation der k. k. lombard. Provinzen war.
Griimcth v. Treucnfcld. Der Verpflegsverwalter zu Jung-Bunzlau, Jgnaz G., wurde im I. 1794 in den Ritterstanderhoben. sM. v. M., Erg. 147. — v. H3
von der Gruna, Grün, Grünaw, schlesisches und meiß-nisches Geschlecht, das ursprünglich von psälz. Abkunft gewesen
sein soll. sGauhe I. 545. — Sinap I. 415. II. 651. — SicbmacherI. 58. - v. Meding III. 286. - Tyroff 156. - Zedier XI. 1130.
— v. H3
1. ch Grünauer, ein bayer. Geschlecht, führte im Schild einenDrciberg, daraus zwei Kleeblätter. sO- S3
2. -s Grünauer und Giauche, schles. Familie im Oelsnischen,die im 16. Jahrh. bekannt war. sSinap II. 651. — Olsnogr. I. 703.
— v. H3 v. Ledebur, I. 294, führt an, daß am 9. Mai 1636der Burggraf zu Oels, Wenzel v. G. u. G., gestorben sei (?).
Grunaw, s. Grüno und Grünaw.
1. 's Grunbach. Dieses Namens gab es zwei Rittergeschlechterin Schwaben, welche beide aber schon vorlängst erloschen sind.Die eine Familie hatte ihre Burg G. im jezigen württemb. O.A.Neuenbürg und erscheint im 11. und 12. Jahrh. in Urkundendes Klosters Hirschau. sGriesinger 519. — Mone II. 3843
2. si Grunbach, eine andere Familie, war auf der Burg G.im jcz. württemb. O.A. Schorndorf gesessen. sGriesinger 5293
3. Grunbach. Kristof Adolf G., kais. Hauptmann, erlangte 1696die Reichsadclswürde und erhielt als Generalfeldwachtmcister 1799ein Freiherrndiplom. Die Familie ist in Mähren mit den Gü-tern Nedeuitz u. Ruditz angesessen. sR.T.A.R. - — V .Zedlitz.
— Zedier XI. 11263 Der Aehnlichkeit des Namens wegen wird der-selbe oft Grumbach geschrieben, welches unrichtig ist; der Bittstellerunterschrieb sich seiner Zeit selbst in seiner Eingabe Grunbach.
ch Grnnbcckh v. Grünbach, ein niederösterr. Geschlecht, dasin den Jahren 1139 —1593 vorkommt. sWisgrill III. 413 u. f.
— v. H3 Ist wol Grienbeck?
Grundbcrg, s. Bran gel.
Grundclcr v. Grunbach. Der österr. Oberlieut. v. G. wurdeim I. 1777 mit v. Grünbach geadelt.fM. v. M., Erg. 305. — v. H3
1. Gruubeuiann, Grundmann, v. Fatkenberg, eine adliche, freiherr-liche u. seit 1691 gräfliche Familie in den kais. Erblandcn, die im I.1628 unter den Ritterstand aufgenommen wurde. Elisäus Kon-stantin u. Balthasar, Gebrüder, wurden 1614 geadelt. sR. T-A-R-sjAdain Anton G. v. F. studirte 1646 zu Siena.
sO- S. — v. Hoheneck 222 u. f. — Gauhe I. 545 u. f. — v- KrohncS. 419 ff. - Wisgrill III. 428 ff. - Tvroff III. 62. — M. v. M. 19.
— Siebmacher XII. Suppl. 24. — Tascbeub. d. gräfl. Häuser 1844 ff.-v. H3
2. i Grundcmann. Joh. Kristof G. wurde im I. 1691 vonK. L eopold I. in den böhm. Adelstand erhoben. Es ist eine schle-sischd, im Brest au'scheu im 17. Jahrh. vorkommende Familie,welche aber 1713 erloschen ist. sv. Zedlitz. — Sinap II. 652. —v. Ledebur I. 234. — v. H3
Grunbcmsclö , s. Holland.
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