Got — Gra
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Erlaubniß, den vom Fürsten von Schwarzburg-Gonders-hausen erhaltenen Adel gebrauchen zu dürfen, ho. Hefncr, sächs. AdelS. 29. T-3I. — Sachs. Wappcnb. IV. Z5, — v. Ledebur III. 265 .jsKaSpar Friedrich G., schwarzbnrg. Konsistorialrath, hatte am7. Okt. 1752 von Schwarzbnrg-Sondcrshausen ein Adels-Diplom erhalten, welches am 3. Dez. 1854 auf August u. Fried-rich G. ausgedehnt wurde. sO. S.j
Vottschatckcr, eine schlesische, im Breslau'schen lebendeFamilie. sHcnel 772. — Sinap II. 645. — v. H-1
Gottschalk, KaSpar Friedrich, wurde 1757 geadelt. Er warRittmeister in sachs. Diensten. Bcsiz: Hennersdorf,sch. Ledebur I. 275. III. 265.ss
Gottlchalkomshy, eine adliche, thcils freiherrliche Familie inSchlesien, die ihr Stammhaus Go tisch alkvwitz im Fürsten-thumc Teschcn hat, und aus Polen, aus dem uralten Hause Srze-niawa, stammt. sSinap I. 411. 11.339. — Gauhe II. 369. — Sieb-machcr I. 76. — v. Mcding II. 208. — v. H. — v. Ledebur I. 274.jsGeorg Ludwig v. G. wurde 1805 in den böhm. Frciherrnstanderhoben.
Gottsched. Der Magistratsrath zu Leobeu, Marimiliau G.,wurde im I. 1794 geadelt. sM. v. M. l9l. — v. H.s
1. Gottschlig, Karl, östcrr. Major und Kommandant desMilitärgestüts zu Mezö Hegges, erlangte 1855 den rittermäßigenAdel. sOcsterr. Mllit. Schemat. von 1855.s
2. Gottschlig o. Ehrenburg. Der k. k. österr. Rittmeister Joh.Franz G. wurde im I. 1759 in den R. Nitterstand erhoben.
sM. v. M., Erg. 146. — Siebmacher, Suppl. X. 14. — v- H.s-s Gottssrtd, Goßfelden, ein fränk., im Kanton Gebürgbegütert gewesenes Geschlecht.sBledermann, Gebürg Tab. 364. — Salvcr 278. — v. H.s
1 Gottsmann, Gozmann, v. Thnrn, fränk. Geschlecht, dassonst im Kanton Gebürg ansässig gewesen ist.
sBiedcrmann, Gebürg Tab. 365—368. — Hartmann'sche Samml. —Gottschalk, Ritterburgen IX. 55 u. f. — Gesch. des Marktes Neunkirchen.Erlangen 1814. S. 58. — v. H.s
Gottwa o. Löwcnbru»». Der östcrr. Lieut. Prokop G. wurde1811 mit v. L. geadelt. sM. v. M. 191.jj Vcrgl. Gottiva.
Gottmald, ciu schlesischer, im Lübuischcn seßhafter Adel.sHencl 772. — Sinap II. 645.s Johann Georg G. wurde im I.1728 i» den böhm. Rittcrstaud erhoben.
>M. v. M., Erg. 146. — v. Ledebur I. 275. — v. H.sch Gottuioltcshanscii, gen. Gnldin, eine schwäb. Familie, derenStammst; gleichen Namen führte.sCrusius, schwäb. Chronik III. 861. — Griesinger 496-1
Gotzcit v. Wahroneg, Peter, erhielt 1559 ein Adelsdiplom.sR. T. A. R.s
1 Gotzingen, altbayer. Geschlecht. Das Stammhaus Gotzingim Gericht Miesbach. Im 12. Jahrh. beurkundet.sM. B. VI. 167. VIII. 388 ff.s
Gohkow, ein adliches, in Ostpreußen seßhaftes Geschlecht,aus welchem mehrere Mitglieder in prenß. Diensten stehen,sv. Zedlitz. — v. Ledebur I. 276. III. 265.s
Golikau v. Hovorji, eiu frhrl. Geschlecht, welches wahrscheinlichaus den vormaligen österr. Niederlanden stammt. Im I. 1835war G. v. H. kais. Kämmerer, ernannt 1791, und Johanna G.Freiin v. H. Sternkrcuzordensdame.
1 Goudcnhosen. Der Pfalz-neubnrg. Rath und Obcrland-marschallamtSkommissarinö N. Frhr. v. G. besaß 1799Nannerz-Hofen, sv. Reisach 137.s Vielleicht Eon den Hoven?
Goiic, eine niederstichst adliche Familie. Georg GerhardGouc, Stadtmajor zu Hildesheim, wurde 1747 geadelt.
sR. T. A. R. — Mensel, Lex. der verstarb, deutschen Schriftsteller IV.S. 312. — Sicbmacher, Supvl. IX. T. 16.)
Goitrmus. Gebrüder und Vetter v. G. erlangten um's Jahr1612 die NeichSgrafcnwürde. sN. T. A. R.sj
Gouni. Friedrich August v. G., k. französ. Hauptmann,wurde 1744 in den Freiherrnstand erhoben. sN. T. A. R.jj
Goiitta, Fr., österr. Hauptmann im Gencralstab, erlangte1856 die rittcrmäßige Adelswürde.sA. A. Z. von 1856. — Oesterr. Milit. Schemat. von 1856.)
Gomarzcwski, ein westpreuß. Geschlecht. W.: Prawdzic.sv. Ledebur I. 276.s
Gowc, s. Go dewisch.
Gowinski, von dem Dach - Gowinski, ein in Hinterpom -meru seit 1782 begütertes Geschlecht, dessen Wappen und Besizangibt v. Ledebur, I. 277.
-st Gomisch, führte den Namen von einem bei Goßlar ge-legenen Orte. Sechs nobiles de Go wische Urkunden in einemwalkenried er Brief 1263. sllrk. Buch für Nicdersachscn II. 246-1Bald nach 1319 ist das Geschlecht erloschen. (Harenberg, hist. eccl.Gand. dipl. diss. X. 1562. - Zedier XI. 444-1
's Gowrichslcvc. Ein Otto de G. erscheint 1275 als Zeugein einem walkenried er Brief, sllrk. Buch für Nieders. II. 285.s
-s Gay, ein altes, im Anfange des 18. Jahrh. erloscheneswestfäl. Geschlecht, das in der Grafschaft Mark begütert war.sv. Steinen, westfäl. Gesch. III. Taf. 4. n. 6. — v. Ledebur I. 277 .jGogalkowski. Adam Wenzel v. G. erhob Kaiser Leopold I.am 29. Okt. 1695 aus dem Herren - in den Freiherrnstaud. sv. H.'l
Gazani. Der östcrr. Hauptmann Felir Marquis G. erhieltim I. 1817 den österr. Adelstand. sM. v. M., Erg. 361. — v. H .jGogdowski v. Gozdowa, Michael, ist 1782 in die galizischcMatrikel eingetragen worden. sPoczet Szlachty.jj
Gozdski ans Gogdin, Josef Gabriel Stefan, ist 1782 in Ga-lizien eingetragen worden. sPoczet Szlachty.sj
Gagdgicjowski, ein 1782 in Galizien immatrikulirtes Ge-schlecht. sPoczet Szlachty.^
's Gogmnnii, Gotzmaun, eine bah er. Familie, die in der zweitenHälfte des 16. Jahrh. noch vorkommt, sv. Falkcnstcin, nordgau'scheAlterth. II. — Zedler XI. 445-j Vielleicht einerlei mit Gottsmann.
Gogsy, Mathias, zu Raab, wurde 1829 in den ungar.Adelstand erhoben. sE. S-1
Gogzc, italien. Adel. Lukas Conte G. war 1835 LegationS-Kommis bei der kais. österr. Gesandtschaft in der Schweiz.
Grad, österreichisch. Franz Edler v. G. stand 1857 alsHauptmann im 45. k. k. Inf. Reg.
-s Graba (Graben?). Giselerus de Graba, Burgmann zuTunua (Gleichen), urkundet 1396. sllrk. B. s. Nicders. III. 44.)
Grabama v. Dobrocicmza, ein zum Wappen Brochwicz ge-hörendes, 1782 in die galiz. Adelsmatrikel eingetragenes Ge-schlecht. sPoczet Szlachty.jj
-s Grabau,. Des Namens finde ich ein Wappen unter dembayer. Adel; hat in Schwarz schräggclcgt Pfeil und Bogen vonGold. sO. S.jj