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Geu
R abcII st ciIIe r, aus welchem Gcschlechtc Hanns Philipp Gcuderdie Erbtochter gchcnrathet hatte. sGauhe I. 488. — Beckmann, anhalt.Histor, VII, 224. — Biedermann, N. Tab. 46 ff. G. nach der Vorrede.
— Will's Nürnberg. Münzbclust. I. 164. — N. gcncalog. Handb. 1777.S. 89-91. 1778. I. 90-92. - Tyroff I. 39. 118. - SiebmacherI. 108. 109. — v. Meding III. 248 u. f. — v. Lang 350 n. f. —v. Zedlitz. — Gen. Jahrb. des deutschen Adels 1845 n. f. — v. LedeburI. 257. — Frhrl. Taschenbuch v. 1856.) In Bayern sind die G.-
Heroldsberg als Freiherren in die Matrikel eingetragen; inneuester Zeit (1858) bedient sich auch die Linie G.-Raben stein erdes Freihcrrntitcls. Quo jure? so. Hefncr, bayer. Adel S. 36. T. 33;S. 79. T. 90; Erg. Bd. S. 13. T. 5. - v. H.)
st Gcubcrthcim, straßburger Adel. Qnondam Petrus de G.,armiger, 1394. sMone VIII. 394.)
Gcusaii, ein altadliches sächs. und thüring. Geschlecht, dasvon dem v. Geiso in Hessen ganz verschieden ist, und in Ur-kunden zuerst im I. 1443 vorkommt.sBayern's Geograph. Jencns. 160. — König I. n. 39. 47. — Gauhe
I. 490 n. f. — Spangcnberg, mannsfcld. Cliron. fol. 548. — Neuesgen. Hdb. 1777. S. 218. 1778. S. 277-79. - v. Ledebur I. 257. —v. Hefner, sächs. Adel S. 28- T- 30. — Sächs. Wappenb. III. 98. —v. H. — v. llcchtritz, Geschlechter I. Tab. 9. 64. Dessen diplom. Nachr.
II. 42, aus Kirchcnnachr. 1662—76. — v. Schönberg II. fol- 433 n. s.
— v- Zedlitz.)
st Gcuschmidt, nürnberger Patriziergcschlccht, mit den Kolcrstamm - und wappengenossen. Schild gethcilt, oben ein wachsenderAdler, unten ein Ring. sO. S.)
Gcvay, nngar. Geschlecht, ans welchem Anton v. G. 1835k. k. Besitzer der raabcr Komitatsgerichtstafel und Scriptor beider kais. Hofbibliothek war.
st Gevenich, ein rheinländ. Geschlecht, dessen Stammsizgleichen Namens im Kreise Eskclcnz des RegierungsbezirkesAachen liegt. Die Familie ist wahrscheinlich in der ersten Hälftedes 17. Jahrh. erloschen, fv. Ledebur I. 257. — Fahne II. 46.)
st Gevensleben, finden sich im 14. Jahrh. unter dem einge-sessenen Adel des FürstcnthumS Wolfen drittel.
st Gcvcrc. Fridericns de G. testis 1221 in einem Klosterbriefvon Walkcnried. sUrk. Buch für Nicdcrsachsen II. 95.)Gcvertshagcn, genannt v- Lutzenrath, s. Lützenrath.Gcvcrhhan, s. Gebertzhan.
st Gewoldsbach, Gcbelspach, altbayer. Geschlecht. (In G.ein blauer Gern sSpize)). Primus: Pertholt de Gebolfesbach1147 in Briefen des Klosters Di essen. Ultimns: Ruedegerc. 1295. sO. S. — M. B. VIII. 150. 456. — Hund III. 330.)
st Gcmolbshiuiscr, Gebeltzhauscr, altbayer. Geschlecht. Schildwie Freiberg mit den Dottern, doch in den Farben Roth undSilber. Wilhelm G. fertigt das vierte bayer. Bündnis' 1429.sO- S. — Hund III. 339.) Ein Anton G. kommt 1472 alsBürger zu Weilheim vor. sM. B. X. 193.) Weiß nicht, obhieher gehörend?
st Gcybcck (im Schild ein Sparren mit drei Schildlein belegt),altbayer. Geschlecht. Konrad G. 1329. Michel 1471.sO. S. — Hund III- 324.)
Veych, Mathias, zu Prag, kais. Legationssekretär bei derFricdensgesandtschaft zu Münster, erlangte 1652 den Adelstand.sR. T. A. R.)
1. Geyer, Geier. Um 1655 bis 1744 besaßen die v. Geyern,Geier, Güter bei Magdeburg und Gr. - Salza. Zu welcherFamilie sie gehörten, ist dießortö unbekannt, sv. Ledebur I. 257.)
- Gey
2. Geyer. Joh. Karl G. wurde im I. 1716 in den Rittcr-stand erhoben. sM. v. M-, Erg. 145. — v. H.)
3. Geyer. (In Blau von gr. Drcibcrg auffliegend ein sich.Geier.) Hanns Daniel G., kursächs. Hauptmann, ans eineinangesehenen Gcschlechtc der Pfalz stammend, dessen GroßvaterJohann Georg G. mit Katharina v. Waldmann, gen. Geyer(s. d.), verheurathet gewesen, erhält ein N. Adelsdiplom dd. Wien15. Juli 1737. sEr dipl. cop.)
4. Geyer, Johann Elias, wurde am 5. Aug. 1756 vonSalzburg geadelt, sv. Schallhammern ic.)
5. Geyer- Im I. 1788 starb ein k. prenß. Jngenieurhaupt-mann v. G., über dessen Familie nähere Daten fehlen.
sv. Ledebur I. 257.)
6. Geyer v. Edelbach, wurden am 15. Juni 1635 als Land-lente in Nie der öfter reich unter die neuen, und am 24. Jan.1656 unter die alten RittcrstandSgcschlcchter aufgenommen. KristofEhrcnreich G. v. E. aber wurde am 15. Jan. 1667 in den böhni.Frciherrnstand erhoben. IWisgrill III- 283 n. f. — v. H.)
7. st Geyer zu Ezenbcrg. Balthasar G., ein Bruder des UlrichG. zu Lauf, wurde im I. 1797 geadelt, sv. Hefner, bayer. Ad. S.79.Taf. 90. — v. H. — M. v. M., Erg. 297.)
8. Geyer v. Gcycrsdors. Der Obcrlient. G. wurde im I. 1829geadelt. sM. v. M., Erg. 297. — v. H.)
9. st Geyer v. Gicbcljlatt, auch G. v. Goldbach (im Schild eingezäumter Roßrumpf), eine fränk. Familie, welche am 14. Mai1685 in den Grafeustaud erhoben wurde und mit Heinrich WolfG. v. G- im I. 1798 ausgestorben ist. Daö Stammhaus dieserFamilie war das im AnSb ach'schcn gelegene Schloß mit dem Fleckengleichen Namens. Der Grafenstand war 1689 bestätigt worden.
sCrusius, schwäb. Chronik; derselbe schreibt Geyr. — Griesinger 491unter Goldbach. — v-Hattstein III. Snpplcm. 35. — v. LedeburI. 257. — v. H.)
19. Geyer zu Lauf. Ulrich G. wurde im I. 1797 mit dem
Beinamen zu L. geadelt. Er besaß ein Hammcrgut zu Lauf,
und sein Vater, Ulrich G., war Bürgermeister zu Hein au und
Besizer von landsässigeu Gütern, so. Lang 351. — v. Hefner, bayer.Adel S- 79. - M. v. M., Erg. 297. - v. H.)
11. Geiy/r v. d. Schuicppcnbnrg. Diese Edellcntc gehören West-falen und den prenß. Rheinlanden an. Sic nannten sich ursprüng-lich Gir, später Geyer und angeblich v. Warburg. Bei der vor-geblichen, schon 1683 erfolgten Erhebung in den Frciherrnstand sollensie den Beinamen v. d. S. erst angenommen haben. So weit v. Zedlitz,Ad. Ler. Richtiger ist, daß Rudolf Adolf G., knr köln. geh. Rathund Geueraleinnehmcr, Besizer von Schweppenburg, Mar-burg und anderen Gütern, durch kais. Diplom vom 9. Juni 1714in den rittcrmäßigcu Adelstand erhoben worden mit dem Beinamenv. Schweppenburg. Im I. 1749 erlangte er den Freiherrnstaud.Seine Kinder und Enkel stifteten die zwei Linien zu Schweppen-burg und Müdersheim, ein Schloß, welches er erbaute.
(Fahne I. 110. II. 47, welcher die G. von den Gyr abstammen läßt,was richtig sein kann, nur daß die Gyr keine adlichc Familie waren,sondern zu den sogenannten Stadtgcschlechtcrn gehört haben mögen. —v. Ledebur I. 258. III. 259. — v. Hcfucr, preuß/Adel S. 44. Taf. 54. —Jabrb. des deutschen Adels 1847. — Taschenb. der frhrl. Häuser 1848u. 1849. — R. T. A. R.)
12. Geyer-Stein. Der k. Kämmerer A. Maitbenyi v. Ke-selöcke wurde 1836 vom König von Bayern mit dem Namen
v. G.-S. für seine Person in den Frciherrnstand erhoben.
sE. S. — v. Hesner, bayer. Adel S. 36. Taf. 33.)