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Gel — Gen
— v. Ledeb. I, 251. III. 258.^ W. A. R. Gelsdorff auf Möhlinwurde am 12. Sept. 1843 geadelt. Auch 1857 zeigt die augöb. A. Z.an, daß W. A. R. Gelsdorf auf M., Dragouerlicut., im I.1857 von Preußen geadelt worden. Wahrscheinlich Bestätigung.
f- Gcltcrchingen (blau, selber und roth gespalten), basler.Uradel, dessen Stammhaus am Farnsberg lag. Walthcr v. G.,Ritter, 1244. Konrad v. G., Domherr zu Werd, 1303.
(Wurstisen 38.)
4 Gcltewein, altbaher. Adel, beurkuudet 1194—1386.
(M. B. XII. 28t. XIII. 206.)
Gelthaus, f. Jungen.
st Geltiiige», altbaher. Geschlecht, beurkundet 1636—1326.Der Schild gespalten, mit einem Balken überlegt.
(O. S. - M. B. V. 93. VI. 18 ff.)
1. st Geltingcr v. Adelghauscn, altbaher. Geschlecht. (InSchwarz drei s. Rosen aus gold. Dreiberg.) Oswald G. v. A.,st 1538, hat auch Eitzing besessen, aber übel gehaust. 1566 stehtdas Geschlecht noch unter dem bah er. Landadel.
(O. S. — Hund III. 334.)
2. st Gcltiugcr v. Hammcrspcrg, tiroler Uradel. Schild:Schräggetheilt, schwarz, silber, roth; im mittleren Plaz zuweileneine Klammer, (v. Hefner, st tiroler Adel.)
-s Geltoljiiigcn , adliche Dienstmannen des Stiftes NcgcnS-burg im 12. u. 13. Jahrh. ^Ried, cod. dipl. ratisb. 227—373.^jDer Schild von Gold, Roth und Silber gespalten. (O. S.)
's Gclhncr, Gelzncr (gcvicrtet mit einem Einhorn und einemMannsrumpf), salzburg. Geschlecht. Otilia G., 1536 NupprcchtGuetrathers Hausfrau. s^O. S.ss
Gelussig, österreichisch. Alois Edler v. G. war 1835k. k. Präsident des Civiljustiztribunals zu Udine.
st Gclvcn, ein längst erloschenes braunschweig er Patrizier-Geschlecht.
st Gcmar. Das Stammhaus G. im Oberelsaß. JuukherHesse v. G. war adlicher Bürger zu Lahr um 1356.
(Mone VIII. 47t)
Gcinbart, mit dem Wappen Jastrzembiec.
sv. Ledebur III. 258.)
Gemberty v. Wcidcnthni. Ernst Jgnaz G., Postmeister zuStromberg in Niederöstcrreich, ein zu seiner Zeit berühmterOckonom und Schriftsteller, wurde von der Kaiserin Maria The-resia am 29. Febr. 1779 in den Adel- und Nitterstand erhoben.Seine Nachkommen stehen in öste r r. Kriegsdiensten und sind auchGutSbestzer zu Jnnersee in Bahern.
sv. Lang 347. - M. v. M. 112; Erg. 295. — v. H.)
Gcmlncki- Jan Petrhczyn (Sohn des Peter) G. ist 1782 inGalizien immatrikulirt worden. (Poczet Szlachty.) Vielleichteins mit Gembiecki?
Gcmlnccki, ein poln. Geschlecht, aus welchem sich ein Zweigin Pommern niedergelassen hat. so. Zedlitz. — v. Ledebur I. 251.)Vergl. Gcmbicki.
GemborMski nuf Gcmbor)owic (auch Gcmbarzcwski auf Gem-barzewie), Pg^ und Johann, wurden 1782 in die galizischeAdelsmatrikel eingetragen. (Poczet Szlachty.)
Gemeiner, haben von König Maximilian I. von Bayern am1. Sept. 1813 Adelserncucrung und ein Edelndiplom erhalten,(v. Lang 348. — v. H.sj Vergl. Fallot v. G. Ein genealog.Zusammenhang mit denen v. Gmaincr (s. d.) ist nicht zu erweisen.
st Gcmcndorf, altbaher. Adel. Im Schild drei Strcitkolbcnnebeneinander. Conrad de G. et uxor Agnes Urkunden 1346.(O. S. - M. B. III. 221.)
st Gcmcrschwaiig, ein altbaher., zu Anfang des 13. Jahrh.beurkundetes Geschlecht, dessen Stammhaus G. im Gericht Brucka. d. Amper liegt. fM. B. VII. 79. VIII. 322 ff.)
st Gemmcl v. Flischbach (zwei Knaben, gemmiui, halten ein Herz),ein bah er. Geschlecht, aus welchem Wolf Heinrich G., kurbaycr.Pfleger zu Pruck, 1692 in den Freihcrrustaud erhoben wurde. DieFamilie schrieb sich auch auf Laufenburg. (R. T. Ä. N.) InBayern ausgeschrieben am 8. Mai 1693. (Dekrctenbuch.sl
st Gciiimciidors, bah er. Geschlecht; führte in Schwarz zweisilberne Schrägbalken. (O. S.)
Gcmmingcii , kraichgauer Uradel, turniergenossen und fastin allen Staaten Deutschlands angesessen oder bedicnstet. Das Ge-schlecht hat sich frühzeitig in mehrere Linien gcthcilt, von denen diev. Massenbach und die v. HagenschicS gegenwärtig nochblühen. Reinhart v. G. hat eine wcrthvollc handschriftliche Kroniküber sein Geschlecht vom I. 1631 hinterlassen. In BayernFreiherren.
tMone Vitt. 391. — Biedermann, Odenw. Tab. 48—94. — Burger-mcister's Biblisch, egucstris I. 521 fs. — Humbracht, Tab. 25—31. —Neues gen. Hdb. 1777. S. 33 ff. 1778. S. 84. — Siebmacher I. 122. —Ganhc l. 465-67. - v. Mcding I. 262. II. 726. — Wisgrill III. 243—248. — Bucelini II. 96 ff. IU. 133 u. f. III. App. 219 ff. — v. Hatt-steiu l. 215 ff. II. 115 fs. — Schannat 91. — o. H. — Taschenb. dersrhrl. Häuser 1848 n. 1856. — Dorst, wnrtt. Wappcnbuch. — Cast,Adelsb. von Baden; ders., Adelsb. von Württemberg. — Tyroff I. 13;ders., Wppb. von Württemberg. — Gottschalk, Ritterburgen IX. 269 u. f.— Griesinger 455. — v. Ledebur I. 251. III. 258. — v. Hefncr, württ.Adel S. 7. T. 8; bayer. Adel S. 36. 47; nass. Adel S. 8; sttchs. Ad. S. 19.T. 9. — Sachs. Wappenbuch III. >9. — v. Hefncr, Erg.Bd. S. 36;preuß. Adel S. 44. Taf. 54; Hess. Adel S. 19. Taf. 9.)
Gcmrich v. Ucubcrg. Johann Jgnaz G., Rath beim Obersten-Burggrafeurechtc zu Prag, wurde am 26. April 1723 mit obigemBeinamen geadelt u. 1766 in den Nitterstand erhoben. Am 19. Dez.1853 erhielt das Geschlecht den Frcihcrrnstand.
fFrhrl. Taschenb. von 1856. — A. A- Z- von 1854. — M. v. M.,Erg. 113. 296. — v. H.)
Gcmülidcn, stammen aus den Niederlanden, sind in denpreuß. Nheinlanden und in Bahern immatrikulirt.
sv. Lang 348. — v. Zedlitz. — v. Ledebur I. 251. — v. Hefncr,bayer. Adel S. 79. Taf. 89. v. H.)
st Gcmiiiide», altbaher. Adel. Das Stammhaus Gmundbei Tegernsee, in dessen Klosterbricfcn das Geschlecht von 1686—1186 häufig erscheint. (M. B. VI. in indice.)
Göncgy v. Gsncs, ungar. Geschlechts; 1835 k. k. österr.Feldmarschalllicutenaut. Josef v. G. war um dieselbe Zeit k. ungar.Statthaltercisckretär zu Ofen.
Gciidt v. Gciidtcdcl. Wilhelm de Gent, zuDelft wohnhaft,wurde am 8. März 1825 vom Fürsten von Hohcuzollern-Hechi ngen geadelt und am 14. Okt. 1825 in den Frciherrnstanderhoben, (v. Ledebur III. 258, ohne Wappen-Angabe.)
st Genest, ein im 13. Jahrh. vorkommendes rhcinländischesadlichcö Geschlecht. sIalkc, trad. corh. 266.^
Gcncich v. Löwcnhos. Josef G. aus Gran wurde 1763 mit demBeinamen v. L. in den Reichsadelstand erhoben.
(M. v. M. 189. - Siebmacher, Suppl. VIII. 5. X. 14. ^..v. H.)st Genetti, Geuct, von der Znidr». (Gespalten, vorne ein wilderMann mit Keule, hinten schräggetheilt, oben ein Roß, unten zwei