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Feierliches Begräbniß
Hierauf folgten 24 Männer mit Fackeln, an derenjeder das gemalte Wappen des Generals hing.
Diesen folgten die Convente der Franziskaner, Domi-nikaner, Karmeliten, Augustiner, diesen die Kreuzbrüder.
Sodann kam die Pfarrgeistlichkeit von St. Pantaleonund St. Martin,
hieraus die Brüder-Bruderschaft,die sieben Kreuze der sieben Pfarreien,die Domherren der Kathedrale von Köln. Nach diesen:Der Graf von Manderscheid,der hochwürdigste Herr Oktavio Mirto Frangipani,Nuntius Seiner päpstlichen Heiligkeit,
die zwei Pagen des Verstorbenen, beide mit Pickelhaubeund Brustharnisch, der eine einen Schild, der andere eineLanze tragend.
Ein Mann, das große Wappen des Verstorbenen aufeiner Tafel gemalt vor sich haltend, neben ihm ein Mannmit dem Feldherrnstab.
Die Trauermusik, in Schwarz gekleidet mit Flöten undtuchüberzogenen Trommeln.
Die Trauerfane, von einem Soldaten über der Schulterabhängend und am Boden schleifend getragen. (Sie istschwarz und enthält ein weißes Burgnnderkreuz über vasganze Tuch und in jedem der vier Winkel das taxis'scheWappen mit Schild und Helm.)
Folgend zwei Trompeter, auf deren Fanen gleichfallsdas Wappen gemalt war.
Das Trauerpferd, ganz mit schwarzem Tuch bedeckt,auf den Hinterbacken das Wappen gemalt.
Der Sarg, getragen von 12 „Männern von Quali-tät" welche auf jeder Seite von 8 Fackelträgern, an deren