aus diesem Jarhuudert.
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der mir ihm 1848 erloschenen nordendorfer Linie, KarlAnton Fugger, habe aus besonderer Pietät von Zeit zuZeit eine Partie seines Famili en - Archiv es bei einemOrgelmacher in Augsburg versilbern lassen. Das Beispielhätte übrigens auch unter anderen großen und kleinen Fami-lien seine Seitenstücke.
10) Graf von Giech, Erlaucht, Herr zu Thurnau,Buchau und Wiesentfels. Dieses ehemals reichsstän-dische Haus ist oberfräntischen Uradels. Der erstbekannteAnHerr ist ciö Oliostö, der mit dem Titel libor
Iroino (freier Mann) i. I. 1127 in einer bambergischenUrkunde vorkommt. Er war ein Ministeriale der Dinasten-Grafen, welche sich von der bei Scheßliz liegenden BurgGiech nannten und deren lezter, IlöAinsssrt vonrss cksOlisvU, i. I. 1149 schon todt war. Es scheint außer derBurgmannschaft noch ein näerer Anspruch derer v. Giechauf die Giechburg bestanden zu haben oder beansprucht wor-den zu sein, wenigstens läßt sich dieß vermuten aus einerAngabe der mir von dem verstorbenen Herrn Vater desjezigen Standesherrn mitgeteilten genealogischen Familien-notizen , wornach sich nach dem bereits erwänten Abgangeder alten Grafen die heutigen Gieche in der Person einesHeinrich v. G. i. I. 12SS der Burg bemächtigt und siedann gegen ISO Mark Silbers an den Bischof von Bam-berg verkauft haben sollen. Als die gesippten Erben derGrafen v. Giech werden übrigens die Dinastengrafen v.Plassenburg und v. Beichlingen aufgefllrt (Jäck,Oesterreicher, Oberfr. Archiv).
Die Giechen blieben fortan bambergische Lehens-leute und wurden auch brandenburg-baireut'sche, was inenviel Hader mit den Markgrafen eintrug, welcher troz der
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