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Rasches Emporkommen.
einen Son gleichen Namens und Gewerbes, der i. I. 1370das Bürgerrecht zu Augsburg erheiratete, und von ihmund seiner zweiten Frau Elisabet Gevattermänninstammt das ganze, allezeit zalreiche, Geschlecht ab.Von dessen zwei Sönen war der ältere, Andreas, der Stifterder 14S2 vom Kaiser Friedrich III. zu Wappengenossenerhobenen, aber zu Ende des folgenden Jarhunderts in Ar-mut verschwundenen Linie vom Reh, so genannt, weil irWappen ein goldenes Re im blauen Schilde zeigte. Derjüngere Son Jacob blieb Weber und handelte mit Lein-wand. Seine Kinder heirateten in die ersten Familien, derKaiser begnadigte sie 1473 mit einem Wappen: den zweiLilien in gold-blau gespaltenem Schilde und verwechseltenFarben, und davon hießen diese Fugger, bis zum Aus-sterben der vorgenannten älteren Linie: die Fugger vonder Ilgen (Lilie). Bereits 1530 erhob sie Karl V. inden Frciherrn- und Grafcnstand. Es läßt sich über diekaufmännischen Geschäfte der Fugger, welche von dem Leinen-handel ausgegangen, allmälig in die eigentlichen Bankiers-Geschäfte übertraten, nichts treffendes sagen, als daß siein allen größeren Handelsstädten der alten Welt und anallen Seehäfen ire Haüser und Diener (Commissionäre)hatten, so daß man schon in der zweiten Hälfte des XVI.Jarhunderts bei inen Einzalungen und Anweisungen (Wechsel)auf alle Orte, nach Venedig und Alexandria so gut alsnach Lissabon und London bewerkstelligen konnte. Ja selbstCervantes läßt seinen Don Quixote ausrufen: Der Menschist reich wie ein Fugger!" Kaiser und Königestandenbei inen in der Kreide und es regnete Gnaden, Erenstellen,Titel und Privilegien auf sie herab. Von irem Besiztumin Augsburg allein (das Verzeichniß irer Landgüter
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