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Abt. 1, Adelicher Antiquarius Bd. 1 (1867) Der große Adel
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Borwort

Miene eines Mannes, der weiß berücksichtigt, und daß jedeSache zwei Seiten habe und daß das nullintur st nltsrapur« vor Allein unter Gebildeten zu den gesellschaftlichenund rechtlichen Notwendigkeiten gehöre. Mit einer Artvon Beschämung mußte ich daher seiner Schlnßbemerkungvon derEichelkost" zustimmen und ich kann mich nur mitder Tatsache trösten, daß ja die Eiche, daS Sinnbild deut-scher Erenhastigkeit, nicht dadurch geschändet werde, daßire Früchte zum Teile von Schweinen verzert werden, umso weniger, als ans der heil. Schrift selbst der Beweis zuliefern wäre, daß diese unreinen Tiere nicht mir Eicheln,

sondern sogar Perlen zu fressen geneigt seien. *)

Um aber ein für allemal der Versuchung vorzubeugen,mit einem ProdromnS wie der des ersten Bandes des Anti-qnarius, die Eßlnst oder den Unwert gewisser Leute fernerrege zu machen, habe ich mich entschlossen, einen Gewalt-

Um, wenn nötig, den Standpunkt völliger Parlcilosig-kcit, den ich durchweg festzuhalten suchte, auch hierzu bekunden, darf ich nicht unterlassen anzumerken,daß mir erzält worden sei, ein in Innsbruck erscheinendeskatholisches Blatt, derTyroler Bote" habe in einer seinerneueren Nummern eine Kritik desbayerischen Antigna-rius" gebracht, welche mit unendlichem Ingrimm sichüber die frcimanrerischcn Tendenzen" desselben herwälzeund das Buch sammt dem Autor mindestens zum Scheiter-haufen verdamme. Da ich das betreffende Blatt nochnicht zu Gesicht bekommen die Redaktion sei artigstgebeten mich durch gelegentliche Znsendung einer Num-mer zu bedenken so rcgistrire ich hier einfach, wasich in Erfarung gebracht habe, und will gern zugeben,daß mich ein solcher Wnx p-u, der tirolischen Literatorengar nicht so ser wundern sollte, da ja nach allgemeiner Er-