Wachter — Wackerbard.
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14. N. 9. und II. Theil. 116.N. 6.
Wachter von wachteinbürg. Der Feldartilleriemajor,Anton W., wurde im I. 1760mit von W. geadelt, von M.O., 279.
Wachtmeister. Der Oberst-lieutenant Freiherr von W. inSchwedisch-Pommern, erhielt d.17ten Januar im Jahre 1816den preußischen Grafenst. Hansvon W-, wurde den 8ten Aprilim Jahre 166l schwed. Frei-herr, Hans von W. auf Jo-hannshuus am idten Decemberim Jahre 1637 und Axel vonW. zu Malsacker am 17. Juni1693 schwedischer Gras. LetztereLinie ist erloschen.
Wackeniy, wakenitz. Einaltes wolgastisches Geschl. Mi-cräl, 540. ^ntig. ?om. VI. B.384. Siebmacher, V. Th. 169.N. 7. Gauhe, I. 2009. Zcd-ler, 62. B. 1091. V. Meding,III. N. 898.
Wacker. Johann Karl Be-nedict Wacker in Gröba, Rittengutsbesitzer, wurde im I. 1792von dem Churf. von Sachsen,als Neichsvicar in den Reichs-adelstand erhoben. Gr. v. Beust,sächs. Staatsanz. Heft I.
Wackerbard, richtiger alswackerbardt, Wackerbartt,wackerbahrt, wackcrbart,und später WackerbartH. Eineder ältesten und vornehmstenFamilien Deutschlands, die ih-ren Hauptsitz auf dem Stamm-gute Kogel im H. Sachs. Lau-enburg, eine Stunde von Ra-tzeburg seit undenklichen ZeitenHaltes auch mit den beiden Kai-
serhöfen und dem königl. preu-ßischen Hause anverwandt ist.Sie stammt aus Meklenburg u.hat sich in Nieder- und Ober-sachsen sehr verbreitet. Zuerstfindet sich im Jahre 1261 Mar-quard Conrads v. W. Sohn, alsDomherr zu Ratzeburg. Denberühmten königlich pohlnischenund chursächsischen Staatsmini-ster und Generalfeldmarschall Au-gust Christoph erhob der KaiserJoseph I. im Jahre 1703 inden Grafenstand. Worauf essich daher gründet, wenn derHerr Graf August Joseph Lud-^wig sagt: Im I. 1810 nahmer (eben dieser) den Grafcntitclseiner Vorfahren, die ihn seit300 I- geführt, wiederum öffentl.an, das wird vielleicht in derversprochenen vollständigen Le-bensbeschreibung von und überihn eben so aufgeklärt erschei-nen, als dessen etwas sehr starkeForderung von mehr als 100Millionen Louisd'or an d. Herszogthum Laucnburg und Han-nover. HenmAS.-i (Zeneal. all-gnot. lamil. uobil. II. 782 —801.' Pfeffingers Hist. d. braun-schweig. lüneburgischen Hauses,II. Th. 782 — 801. Westphalen,Nonum. ineelit. 'I?. IV. Z?ab.20. N. 82. Gauhe, I. Th. 2009— 14. Zcdlcr, 62. B. 366 —86. Siebmacher, I. Th. 166.N. 12. wo, und im Register dieUeberschr. irrig Wackerbrodt heißt.V. Th. 167. N. 1., wo es auchnicht richtig Wackerbarthen über-schrieben, und unter die mecklen-burgischen Wappen gesetzt ist.Von Meding, II. N. 926., wel-cher bemerkt, daß er das gräfl.