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2 (1826) L - Z
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662
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662 Wabst Wachtendonk. ^

v. dem Gute Wabnltz im Oels-nischen W., auf pohlnisch also.Sinap, I. 1017. Zedler, 17.B. Art. Lcssel. 484. u. 62. B.S. 98.

Wabst von Lcidcnfeld.Der Protomedicus bei der k. k.Armee, Christian Franz TaverW., wurde im Jahre 1760 mitv. L. Ritter, v. M. O., 161.

wacck von Ossik. DieGattin des Niederöstreich. Land-raths Frcih. v. Serdagna, w.im Jahre 1793 mit dem Bei-namen O. in den Rcichadelstanderhoben, von M. E., 481.

wachcildorff. Der Oberst-lieutenant Johann Matshias v.W., erhielt im Jahre 1746 dieBestätigung des Reichsadelstan-des. von M. E., 481. Sieb-macher, II. 104. N. 14.

Wochenheim. Ein uraltesrheinländisches, schon im Jahre1209 vorkommendes Geschlecht,das von den Bonn v. Wachemheim, wie im I. B. 166. schonbemerkt worden, verschieden ist.Humbracht, Tab. 171. V. Hatt-stein, I. 610. und f. Zedler,62. B. 137. Gauhe, II. 2007.Siebmachcr, II. Theil. 109. N.16. Von Mcding, I. Th. N.914.

wacholt, wachholter,wacholy. Eine schwäbische,meklenburgische und stettin. Fa-milie, aus welcher Reimer vonW. um das Jahr 1220 bei demHerzog Bogislaus II. Rath war.Siebmacher, V. Th. 169. N. 6.Micräl, 639. ^ntig. ?orn. VI.B. 384. Zedler, 62. B. 182.Gauhe, I. 2007. V. Meding,III. N. 897.

wachorvsky. Eine schlcsischeim Opelnschen Fürstcnthume seß-hafte Familie. ilorielr 8ile«!o»l-.ren. x. 776. Sinap, II. Theil.1094. Zedler, 62. B. 197.

Wachschlager. Eine preu-ßische Familie, die sich auch inSchweden ausgebreitet hat, undim Jahre 1431 schon in Urkun-den vorkommt. Hartknochs Preu-ßen, 447. Gauhe. II. Th. S.1229.

wachsmann u. Treppe!«.Der Bürgermeister Andreas Jo-seph W. zu Namslau in Schle-sien, wurde im Jahre 1736 un-ter dem Namen von W. u. T.in den böhmischen Adelstand er-hoben, und den 18ten März imJahre 1736 präscntirt. v. M.E., 48t.

Wachtel. Ein schlefisch. Ge-schlecht, aus dem Heinrich vonW. im Jahre 1683 vorkommt.Sinap, I. 1017. Siebmachcr,I. Th. 64. N. 12. Gauhe, I.Th. 2007. und f. V. Meding,I. Th. N. 916. 2) Chri-stoph W., fürstlich estcrhazischerHofrath, wurde im Jahre 1737in den Reichsadelstand erhoben,von M. E., 481.

wachtendonk, wachten-dunk. Ein in Jülich, Köln,Münster, Clevc u. Geldern auf-geschworner Adel, dessen Stamm-fitz die kleine in d. span. Gel-dern gelegene Stadt dieses Na-mens ist. Bucelin, 6erm. «acr.l>. I. p. 20. ?. II. p. 167.Gauhe, I. 2008. Zedler, 62.B. 342 46. Gryphius vomRitterorden. 47. Robens II. S.216227. Siebmachcr, IV. Th.