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2 (1826) L - Z
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394 Schenk v. Trebere -

Verzeichniß vom Alter, Abkunftund von vielen Nittcrthaten derEdlen Freiherren auf Tautenb.,1690. 4. 2. Bogen. (?ulzr. Lu-eelini, derin. I'. IV. qz. 73.Horslcder i. Verzeichnisse der thü-ringischen Schenken, ein Frag-ment. Ltrnvli oder vielmehr I».Lbjolr. Uriecleriel Hi«tor. zrin-eernaruin Varlla-'banteubnrgl-eoruni. Ion. 1722. 4. 16 Bo-gen. Falkenstein, thür. Chron.Ii. B. 1364 1376. Pcckcn-stcin, Hbeatr. 8axon. I. Th.280 93.. Horns Handbibl. I.Th. 116 22. Gauhe, 1.1614.Zcdlcr, 34. B. 128083. Vul-pius, Uebersicht der Geschichteder Schenken von Tautenburg,in dessen Journal: Die Vorzeit,u. besonders gedruckt. Schwabe,antiquarische Nachr. von Dorn-burg. Siebmacher, I. Th. 28.N. 3. III. Th. 44. N. 4. Span-genbcrg, Adclssp. II. 328. V.Meding, I. N. 743.

Schenk von Trebere. Thü-ringische Schenken, die i. Jahre1262 zu Trebcra, das an derJlm unterh. Weimar liegt, vorskommen. Von Falkenstein, thü-ringische Chron. II. 1373.

Schenk v. Uttenbach. Ohn-weit Roßla lag der Sitz dieserehemaligen thüringischen Schen-ken, von denen nur einer i. I.1366 und zwar ohne Vornamengenannt wird. Le^er, in (^eo-gra^zlr. len. 409. V> Fal-kcnstein, II. 1373.

Schenk von Vargula, Vasrila. Eins der ersten thüringi-schen Schenkengeschlechtcr, vonwelchem viele andere abstammen,und das vom Anfang des 13ten

- Schenk v. Wiedcbach.

Jahrhunderts bis zum 16. amhäufigsten vorkommt, aber schonin der Mitte des 14ten Jahrh,verließen Einige den Namen A.und schrieben sich von ihren Rit-tersitzen. M. s. auch S. Tau-tenburg. Hvrtlcdcr, von d. thü-ringischen Schenken, ein Mscpt,,das Sagittar sehr rühmt. VonFalkcnstcin, thür. Chron. II. B.1364 68. Gauhe, I. 1614.Zedlcr, 34. B. 1280.

Schcirk v. N?arbcrg. Vonfolgenden wohl verschieden. Eskommt aus dieser Familie nurErckinger S. von W. vor, derim Jahre 1366 seinen Theil derCastellaney, auf dem SchlosseWartberg an den Bischof vonEichstadt verkaufte. V. Falkcn-stcin, (IncI clssoloni.^nllc^.bloril-gav. p. 187. Zedlcr, 34. 1306.

Schenk von wartcnberg,Vvavtenburg. Diese sind ei-nes Stammes mit den v. Wald-stcin oder Wallcrstein, haben d.böhmische Erbschenkenamt 1337erhalten, und sind zu Anfang d.30jahrigen Kriegs ausgcstorben.8elilennen kragin. cle Walcl-«lein et Wartenberg. stliqre122. et Hiplcnnatariuin. WalclWart. p. 226. In llobneri inon.Irl«t. Lobenr. I'. I. Sicbma-cher, I. 32. N. 6. Zcdlcr, 34.B. 1306. Von Meding, III.N. 727.

Schcirk von lviedebach.Eine meißnische adliche Familie,die von den Sch. von Tauten-burg abstammt, wie dieses ausden fast ganz gleichen Wappenhervorgeht. Sie kommen in Ur-kunden vom I. 1437 vor. IhrStammhaus W. liegt im Amte