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2 (1826) L - Z
Entstehung
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393
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Schenk v. Sipf Schenk v. Tautenburg. 393

Schenk von Sipf(Schipf).Waren mit den S. v. Limburgzc. einerlei Geschlechts.

Schenk zu Springe. Einbraunschweigisches Geschlecht.-dersens Samml.

Schenk von Stain. Von

diesen ist blos Georg von St.,der im Jahre 1363 vorkommt,aus von Falkenst. Vnnal. IVorcl-g»v. 1 Vl. S. 301. bekannt.Zedler, 34. B. 127S.

Schenk v. Stauffenberg.1) Eine schwabische Familie, dieehedem das Erbschenkcnamt der

H. von Schwaben hatte. Ihrgleichnamiges Stammhaus liegtin der Gr. Zollcrn bei Hechin-gen, und sie haben sich ausserSchwaben besond. auch in Fran-ken u. Baiern ausgebreitet. IhrFreiherrcnpradicat ist von 1692an durch Urkunden her in Bai-crn zurückcrprobt. Biedermann,O. Tab. 167. St. l. Verzeichn.Neues genealogisches Handbuch,1777. 146. 1778. 182. VonHattstcin, I. 498 600. III.466 68. Bucclin, Ztemlnat.?. I« (lrusil Vnnal. 8uov. IVIII. Stammbuch, Sebast. Sch.von Staufenberg, Domherr zuBamberg und Würzburg. 1696.Sicbmachcr, I. Th. 116. N. 4.Von Meding, I. N. 742. Zed-ler, 34. 1279. und f. Gauhe,

I. 1613. und f. Salver, 241.R. von L. 227. 2) DieGrasen dieses Geschlechts führenals ehemalige Ministerialen undSchenken der Hohenstaufen denhohenstausischen Herzogshuth imWappen, und erhielten vom K.Leopold II. den 15ten August d.

Jahres 1791 das Grafcndiplvm.R. von Lang, 70.

Schenk von Spdow. Eineobersachsi'sche Familie, von dervon Meding, III. N. 726. ver-muthet, daß sie mit denen, diein Estors Ahncnprobe, 404. Scy-dau und Sumen, Tubitz ?c. ge-nannt, einerlei sey.

Schenk von Spmau, Su?ina. Ganerben, auf dem No-thenberg in der Oberpfalz, undin Franken begütert. Von Fal-kcnstein, 6mnal. Kcmclgav. IVI. Th. 461. Biedermann, B.Tab. 246 248. Zedler, 34.1280. Siebmachcr, I. Th. 104.N. 11.

Sckenk von Tautenburgund Vargula, Varila. Einethüringische freiherrliche Familie,die von den Erbschenken Thü-ringens , welche von dem 3 Mei-len v. Erfurt gelegenen Schlosseu. Dorfe Vargula benannt wur-den, abstammen. Schenk Rud.von Vargula baute im I. 1232das Schloß Tautenburg, welchesnachher das neue Stammhausdieses Geschlechts wurde, welchessich in mehreren Landen, mei-stens aber in Thüringen, auchin Preußen ausbreitete, woraufsich die Schenken von Varila v.dem l4tcn Jahrhundert an nachihren Besitzungen nannten, undsich so von einander unterschie-den, daher es Schenken zu De-bertzen, Dornburg, Kavernburg,Nebra, Pricßnitz und Saalcckgab. Mit Christian, Frcihcrrnvon Tautenburg und Tonna er-losch am 3ten August 1640 dasGeschlecht der Schenken v. Ton-I na. Barth. Clamorinus, kurzes