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2 (1826) L - Z
Entstehung
Seite
389
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Schenk .v Debertzei! Schenk v. Gredingen. 389

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446 463. byenei', bist, in-sign. y, 733. 34. Salvcr, 221.Gauhe, I. 1607. Zedler, 34.B. 1247. und folg. Von Me-ding, I. N. 736. 2) DieSch. von E. aus Schwab, stam-mend, eine Nebenlinie der S. v.Dischingen, welche K. Leopold,und zwar die Nepoten des Bi-schofs Marquard von Eichstädt,nämlich den Domprobst EucharFreiherren von Schenk und Jo-hann Willibald in den Grafen-stand erhob, und ihnen auch d.Schellkling-BcrgischeWappcngab.R. von Lang, 69. und f. Sieb-macher, I. 202. N. 2.

Schenk v. Dcberyen, Dosbirschcn. Diese thüring. Sch.kommen um die I. 1288 12931296 und 1307 vor. Ihr Rit-tersitz war Döbritschen. V. Fal-kenstein, thüring. Chronik, II.1369. u. f.

Schenk von Dischingen.Diese sind mit den S. von Ca-stell eines Stammes. R. vonLang, 70.

Schenk von Dornburg.Stammen von den Schenken v.Tautcnburg und Vargula, undkommen schon als Besitzer vonDornburg zwischen 1287 und1344 vor. In dem zuletzt ge-dachten Jahre verkauften d. Brü-der Heinrich und Dietrich ihrenAntheil den Grafen von Orla-münde, und Schwärzburg. Zusletzt findet man sie 1361. I. S. G.Schwabe, hist. antiq. Nachr. v. d.ehem. Pfaizstadt Dornburg an derSaale. Weimar, 1826. gr. 8. bes.64. u. ff. V.Falkcnstein, thüring.Chron. 11. 1371. u. f.

Schenk von Llcchtingcn,

von Dnnftedt und Einers-leben. Diese scheinen alle 3eines Stammes gewesen zu seyn.Sie hatten das Erbschenkenamtim F. Halberstadt, und wahr-scheinlich auch das Erbschatzmei-steramt der Mark Brandenburg.Von Praun, campensche Gcschl.Hist. Beil. N. 23. h. 26.-schings Erdbeschr. III. Th. 2.B. 1299. III. Th. 3. B. 316.Siebmacher, I. 176. N. 6., oersie S. v. Dipen nennt. V. Mesding, I. N. 736. Lüdersens Samml.

Schenk voil Flügelsberg,siehe Schenk v. u. aus d. Aue.

Schenk v. Geyern, Gyrn.Diese führen ihren Beinamen v.dem eine Meile von Weisenburggelegenen Bergschlvsse Geyern,und sind von den Grafen vonGeyern ganz verschieden. Siesind mit den S. von Leutters-hausen und von Roßbcrg einer-lei Herkommens, und besondersin den Rhcinlandcn u. in Fran-ken begütert, l 'astoiii brancvn.recliviva. Von Hattstein, II.303 12. Gauhe, I. 1603.Zedler, 34. B. 1260 66. R.von Lang, 523. Siebmacher,I. Th. 101. N. 12. Von Mc-ding,1. N. 737. Wibels hist. Nachr.v. diesem Geschlecht, ein Mscpt.

Schenk von Gräfenberg,s. Schcncklus.

Schenk v- Gredingen. Einin Franken am Altmühl seßhaftgewesenes Geschlecht, dessen fe-stes Schloß gleiches Namens anden B. von Eichstädt im Jahre1376 verkauft wurde. V. Fal-kcnstein, CocZ. cbylnni. ^utig.bloiclg. kol. 209. Gauhe, II.1769. Zedler, 34. B. 1270.