390 Schenk z. Hasselberg
Schenk zu Hasselberg. Ein
braunsedweigisches Geschlecht. Lü-dersens Samml.
Schenk von Hirschlach.Eine fränkische, im Nittercantonan der Altmühl begüterte Fami-lie. Biedermann, A. Tab. 238.
Schenk von Hofstedten.Kamen um das Jahr 1298 —zu Anfang des I4tcn Jahrhun-derts vor, und haben mit denS. von Geyern einerlei Urspr.Zedler, 34. B. 1270. Gauhe,ll. 1769. Von Falkenstein, Lo-elex. cliplom.
Schenk vonRapsersftuhl.Diese sollen der alten Grafen v.Baden Schenken gewesen seyn.M. s. a. Kayserstuhl. Zedler,1Z. B. 365. und 34. B. 1266.Gauhe. II. 1765.
Schenk von Revernburg.Im Jahre 1320 kommt RudolphSchenk, Herr zu Kevernburg ineinem Diplom vor. Von Fal-kenstein, thüring. Chronick, II.1373.
Schenk von Rlingenburg.
Limpurg, Sipf (Schipf), wareneinerlei Geschlechts. Oetters Wap-penbclust. VI. St. 5.
Schenk von Rorbsdorf.Eine Seitenlinie der S. v. Sa-lick. Sie kommen im I. 1437und 1501 vor. V. Falkenstein,thüring. Chronik. II. 1371.
Schenk von L.andeck. Einschwabisches Geschlecht, das sichauch S. von Buren und Lan-dcck schrieb. Siebmacher, II. 86.N. 6.
Schenk von Landsberg.Eine schon im I4ten Jahrhundfreihcrrliche Familie, die in Mei-
— Schenk v. Nebra.
ßen und in der Lausitz begütertgewesen und noch ist, auch sollsie nach Einiger Behauptung inThüringen seßhaft gewesen seyn.Zedler, 34. B. 1266. und folg.Nachricht der ältesten Genealogiederselben, in Horns Handbibl.
I. Th. 134 — 43. und 151 —53. Nachricht von ihnen in 0o-sliimtis liloris et ssagmentis.Imsat. XII. Th. 1229 —1245.Gauhe, 1. 1509. und f. Gros-sers lansitz. Merkwürdig?., III.Th. 94.
Schenk von Leutershamsen. Ein im Stift Eichstädtseßhaftes Geschlecht, dess. Stamm-sitz gleiches Namens im Jahre1397 an den B. zu Eichstädtv. Heinrich S. von L. verkauftwurde. Bucelin, hat Linders-hausen, wie auch Siebmacher,
II. Th. 70. N. 11. Gauhe, II.1768. Biedermann, A. Tab.239. Von Falkcnstein, Lollexelsslom. antig. Xorclg. p. 232.Zedler, 34. 1267.
Schenk von Limpurg,Limburg. Man s. oben 49.dieses 2ten Bandes sub X. 4.
Schenk von Lüycnburg.Ein ehemaliges brandenbnrgischeswahrscheinlich ausgestorbenes Ge-schlecht. Gauhe, II. 1768.
Schenk v. Mohlau. Diesesollen zu den S. von Wiede-bach gehören. V. Falkcnstein,thüring. Chronik. II. B. 1371.Zedler, 34. B. 1305.
Schenk von Nebra, Ne-bere. Diese thüring. Schen-ken kommen im Jahre 1352 —1362 vor. V. Falkenstein, thü-ring. Chronik. II. 1372.