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2 (1826) L - Z
Entstehung
Seite
387
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Schellepeper

Schellcpeper. Ein ausge-storbencS lüneburgisches Patrizier-Geschlecht. Büttner, Stamm u.Geschlecht dieser Patrizier.-derstns Samml.

Schellercr. Der Bürgermei-ster zu Regenstauf, Georg Jo-seph, erhielt am 30sten Octoberim Jahre 1731 ein Nitterdipl.Einige seiner Enkel schreiben sichjetzt von S. auf Fischbach Rit-ter, Andere von S. auf Petten-hos Ritter. N. von Lang, 622.u. Suppl. 138.

Schcllersheim. Ein eidli-ches, nachher freihcrrliches wcst-phalisches Geschlecht in d. Graf-schaft Schaumburg. Gauhe, II.Theil. 1766. Zedler, 34. Bd.1193. und f.

Schellhart von Hartemfels. Johann Anton, wurde d.I4tcn November im I. 1614Freiherr.

Schelling. Eine baierischeFamilie, deren Glieder adlicheStaatsdiener im Sulzbachischenwaren, und jetzt zu Stadtamhofeiner als k. baierischer Hallbeam-ter sich befindet. R. von Lang,623.

Schelm v. Bergen. Einerheinländische, schon im Jahre1102 vorkommende Familie, diesich in die Schelme von Wester-hofen, (einem Stadtchen b. Ha-nau) und von Bergen abtheilte.Humbracht, Tab. 61. Gauhe,I. 1604. Neues genealog. Hand-buch, 1777. 146. 1773/ 181.Von Hattstein, III. 439 44.Zedler, 34. B. 1198. Schan-nat, (liient. ?u1cl. 162. V.Meding, I. 612. Siebmacher,I. Th. 122. N. 11. Oetters

Schenck.

Nachr. von dem Hause der vonNiedesel. 37.

Schelm von IVesterhofen.Eine von der vorgenannten nurabgetheilte Linie, welche bereitsim Jahre 1292 ausgestorben ist.Zedler, am a. O. Gauhe, l.1604. Neues gen. Handbuch,a. d. a. O.

Schelm v. Gundclsheim.Eine wahrscheinlich mit d. vor-genannten verwandte Familie, de-ren Wappen man beschrieben fin-det in Oetters Nachrichten vomHause Ricdesel. 37. u. f. VonMeding, I. Th. 613.

Schemerl von Eeythembach. Der Hofbauraths-Direc-tor :c., wurde im Jahre 1811Ritter von L. von M. O., S.142-

Scheuch, Schenk. Der Fa-milien, die den Amtsnamen S.ohne und mit einem Beiworte,das meistens ihren Rittcrsitz be-zeichnet, führen, giebt es inDeutschland , (in der Schweizauch nicht wenig) eine großeMenge, deren Zahl sich über 60belauft, wenn man nur die,welche Burgermeister, Falkenstein,Jselin, Gauhe ?c. angeben, rech-net. Von den zunächst nachbe-nannten, als S. von Bcdere,Beienburg, Bichlingshamsen, Dipe, Ebenheim, Russi-berg, Eicbcnberg, Eind?berg, Nodelsberg, Vcithemegg, und Vondorf habe ichzur Zeit nichts weiter, als daßsie zu Nebenlinien der Anderengehören, gefunden. Nachbenanntesind bekannter, und zwar:

1.) Die ohne einen andern Bei-namen:

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