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Wappen.
datirt historisch vom 28. Februar 1583, wo zwei BrüderHeffner, Hans Wilhelm und Hans Melchior, von demerblichen Pfalzgrafen Ferdinand Vöhlin von Frikhenhausenzu Jllertissen und Neuburg einen Wappenbrief erhielten. Sowenig ich bisher im Stande war, die Lücke zwischen diesenbeiden Heffnern und dem nächstfolgenden Hans Kristof Mel-chior Heffner, meinem sicheren Ur-Ur-Ur-Großvater, genealo-gisch auszufüllen, so wenig glaube ich, daß das Wappen vondem Heraldikus des schwäbischen Pfalzgrafen neu erfundenworden sei, halte vielmer auf ein älteres, wenn auch brieflichnicht datirtes Herkommen dieses Wappens wie Namens ausFrankenland. Uebrigens habe ich bisher nur zwei Wap-pen gefunden, welche dem unseren änlich waren, nemlich dasder v. Frank, bei welchen der Winzer eine Traube und eineWeinkanne hält, und das der v. Wein mann in Franken,in deren Schild der Winzer, wie bei uns, wachsend, aber inanderen Farben erscheint.
lieber das Vorkommen unseres Namens finden sich auchdie ältesten urkundlichen Nachweise in fränkischen Urkundenund Croniken. So liest man u. a., daß Nicklas Heffner1558 von Hannsen v. Gottsfeld in seinem Haus und Hof-statt zu Bairent mit gespannter Armbrust überritten wordenund der v. Gottsfeld deßhalb vom Gericht wegen Landfriedens-bruch gestraft und dann gegen Nrfede entlassen worden sei.(Taschenbuch f. baircut. Gesch. 1823. S. 59 ff.)
Dr. Mathäus Heffner, Superintendent zu Baireut,war ein gelerter und ansenlicher Mann, geboren am 25. De-zember 1568 (Jöcher, Gelertenlerikou l. 1438). Am Toredes Gimnasiums zu Baireut verewigt eine Inschrift mit derJarzal 1605 die Verdienste dieses Mathäus, dessen nach Ge-lcrtensitte damaliger Zeit gräcisirter Name hier