Druckschrift 
Abt. 1, Adelicher Antiquarius Bd. 2 (1867) Der altbayerische kleine Adel
Entstehung
Seite
335
Einzelbild herunterladen
 

Briefadel.

335

Töchterlein, Sibilla Lutzin von Ehingen, heuratete. Seinesechs Söne wurden 6<l. Speier, 22. August 1570 von KaiserMax Ii. geadelt und erhielten dabei das angegebene Wappenmit der Wölfin. —

* Schallern 1712. * Schenkel, o. 1786.

6 Schedel v. Greifenstein 1635.

^ Schellerer, waren Bürgers- (Brauers-) Leute zuStadtamhof. A. 1731. Eine wieder erloschene Linie erhielt1699 den Freiherrntitel.

* Schiltberg, W. 1533. A. 1786.

6 Schmädel 1758. Schmaust, o. 1757.

Schmidt v. HaSlbach. Der gewesene geh. RatskanzlerKaspar Sch. v. H. wurde 1688 von Kurfürst Mar Emanuelgefreit. Wappen: eine Schleife auf einem Balken, beseitetvon zwei Rosenzweigen.

* Schneid v. Kochheim. K. Max II. verleit dem Tra-banten seiner Leibguardia, Niclas Schmidt v. Chocheim, <ls.Wien 6. August 1572 ein Wappen: in Blau auf goldenemDreiberg ein silbernes Einhorn. Franz Nicvlaus Sch. v. K.erhielt den Adel von Kurfürst Mar III. 1745.

* Schneid v. Westerhofen. A. 1761. Wappenbild:ein wachsender Mann mit einem Schwert.

Schott v. Negenpeilstein. Dionisy Schott zu OttlingHengersperger Gerichts, siegelt 1514 den Landschaftsbricf, hatden Arm mit dem Schwert im Schild. .4nnu 1696 hat An-dreas Bonifaz Sch. z. R., Mautner zu Regcnsburg, eineAdelsbestätigung erhalten. Er erscheint 1707 persönlich aufdem oberpfälz. Landtag zu Amberg. Die Schott besaßen alsHerrn v. R. auch einen vierten Teil an der Hofmark Fronau(Ger. Roding). Die anderen Viertteile gehörten den Herrender Hofmarken Strahlfeld und Fuchsbcrg und dem