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Altbayerischer Briefadel.
zu sehen. Er starb 1595, 75 Jare alt. Mit seinem SoneRudols de L. ging das Geschlecht aus.
* Leistner, n. 1746. Scheinen dem Wappen nach Ba-starden eines Pfalzgrafen zu sein.
* Lehn er. W. 1640. A. 1739.
* Len grießer 1790. Lintnern 1722.
* Lim Prunn 1753. Dominik v. L., der Adelserwerber,war einer der Urheber der Akademie und starb 1737.
* Lori. 1792 erwarb Jos. Lori den Adel. Sein damalsschon verstorbener Bruder Joh.Georg V.L. hatte sich des Adels-prädikates auch one Diplom bedient, angeblich auf adelicheAbstammung aus einem italienischen Geschlechte. Die L. warenübrigens Wirtssöne aus dem Gründl bei Kloster Steingadenin Oberbaycrn. I. Georg gehörte gleich Limprunn zu denGründern der Akademie. Er war zugleich nebst dem Frei-hcrrn v. Obermair (A. 1769, F. 1773) einer der tätigstenOpponenten gegen die von Kurfürst Karl Theodor beab-sichtigte Abtretung Bayerns an Oesterreich; zum Dank dafürwurden Beide vom Kurfürsten in die Verbannung geschickt.
* Lippert. Der Anhcrr dieser Familie war der 1770nobilitirte kurb. geheime Rat und Jlluminatenriecher Joh.Caspar v. L.
* Lehden, hießen ursprünglich Lei dl und wurden mit„v. Leiden" o. 1630 nobilitirt, 1768 gefreit und 1790 gegrast.
* Lichtenstern, hießen zuerst Reisner, wurden 1653mit „v. Lichtenstern" geadelt und 1753 gefreit, sind eine oberpf.Landsassenfamilie.
* Lösen. Der AnHerr Michael Tookonius, kurpfäl-zischer geheimer Rat und Ur-Calvinist wurde 1604 nobilitirt.Er erwarb das noch im Besize der Familie befindliche Landsassen-gut Heimhofin der Oberpfalz. Einer seiner Söne, Otto v. L.,