Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
Seite
338
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In einer der gelehrten, historisch-staatsrechtlichen Ab-handlungen findet man vorzüglich heftige Ausfälle gegendie Vcrrätherci einer gewissen Partei, an der teutschenNationalität und zu Gunsten der Franzosen, eingewebt.Als Hauptgrund, warum der Pabst die Postulation Für-stenberg's nicht zugelassen, wird die Furcht vor einemSchisma zwischen Kirche und Reich hingestellt, welchesSchisma, bei der großen Erbitterung des Kaisers gegenden Kardinal, die unausbleibliche Folge einer Churwahldes Letztem gewesen seyn würde. Als ein Hauptgrund derUnzweckmäßigkcit derselben: das Bestreben Fürstenbcrg's,seine Sache durch französische Hülfsvölker durchzusetzen,und, zum allgemeinen Ärgerniß aller Patrioten, das kaumaus Kriegsflammen errettete Köln denselben abermals z»überliefern, ja die Wahlherrcn selbst der Gefahr preis zu

chalatiuat. Ducis etc. in ^rcliiepiscnpum et Urincipsirr DIectn-rem Oolvriionseru celebrata, per Zatz-rar» (zuauclairr anonz^inainiiriprabe impuxnata ete. cpue iäeo contra tain irnprubos insul-tus in lioo scripta optimis ac soliüissilnis iunUaineutis IurisLauouici propuguatur et äekeiniitur. Ltuüio et Opera siucerilustiti»! cultoris D. IN. L. L. kl. t). L. It. V. O. I. dt. ?.

rsSg, 4°. Auch hier sind Urkunden beigefügt und mehrere,die in ersterer Schrift fehlen. Noch eine Apologie für denBaiern erschien unter dem Titel : vecas vubioruineiank , nata ex ?acti Lpecie et stoliüa remonstra-

tione non existent!» Llectionis Z. Ur. ae O, D, /os. tl/emen/isLsr. Ouc. etc. fAbgedruckt in ibün-A. dkeg. pulil. Lz?IIoge p.ioi5 — roZK. Vienu«. H°), herausgegeben, wie das Ganzevermuthen läßt, auf höhcrn Antrieb. Auch hierin ist der Tonnicht feiner und der Styl nicht edler, als in der erster». Diesedrei Schriften, mit den Dokumenten bei und ^un-A»

entHallen die wichtigsten Materialien für diesen berufenenHandel.