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3 (1832)
Entstehung
Seite
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im Voraus genöthigt, welchen die Mehrheit des Kapitelszum Erzbischof ernennen würde; damit habe er auch zu?gleich einen Mangel an Ehrfurcht gegen den heiligen Stuhlund dessen Entscheidung an den Tag gelegt. Sie ver-wahrten schließlich sich gegen alle Handlungen, Befehleund Maßregeln, welche der Herr Kardinal in der Eigen-schaft als Erzbischof und Ehurfürst als in einer Würde,die ihm nicht zukomme, seit dem Wahltag vorgenommenund getroffen.

Beide Theile übergaben in ausführlichen Abhandlungenihre Ansprüche und deren Rechtstitel dem Publikum zurBcurthcilung, während Satyren und Pamphlete mannig-facher Art, die Hanptangriffc unterstützend, von verschie-denen Punkten her den kleinen Krieg organisirten. Es istweder des Geschichtschrcibers Wille, noch Aufgabe, indiese bogcnrcichcn Traktate ausführlich einzugehen, wozudas Staats- und Kirchcurccht, die Geschichte und die Po-litik Geschütz in Menge darlicfcrte, und eben so wenigin die Spielereien geistvollen Muthwillcns, denen die Lei-denschaft des Herzens als Grundtriebfeder auf den erstenBlick vom ruhigen Beschauer angemerkt wird. (')

(') D>e Hauplschrift für den Kardinal führt den Titel:

Auckl Speeles, cum »oliüa remonstratioue nnn existentis pra?»tensie Dlectionis Lersuissimi ?rincip!s, ^os. Llementls Aauar.Auels / juncta resolutione cliversarum gmrstionum pro Nr»mainla Di»inei>t!s»!mi Lkretlna/ls DunctAraull cte AursisnierFetc. i» ^rcliiepiscopum et l'rincipem INectvrem ttolouieosom,solcmni postulativne a majori ei saniori parte illnstr. (iap!-tnli kietropol. Lolon. clie ig. Kiens, iul. iö83. (ium aüjuuctisLummariis. ii.. iliög. (ohne Druckorl). Die Hauplschrifcfür den Prinzen von Baier» : , sen

ite/lu?» , cjuo Diectiu t-nuinica üv Uevsvna Lere-mi?s. et. UeversnUiss. D"' L/smentis, ntr. Lavar. as

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