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mußten mit Recht erstaunen, daß der Kaiser es für gutgefunden, aller Hoffnung eines baldigen Endes desselbenFe zu berauben, dadurch, daß er eine so schreiende undunerhörte Gewaltthat fortsetzte, und sie mußten der Mäßi-gung des Königs sich zu Tank verpflichtet fühlen, welchegern alle Mittel zuließ, durch welche jener Krieg einmalgedampft weiden konnte.
»Ungeachtet Se. Majestät das Recht erhalten, vollkom-mene Genugthuung für das zu Köln Geschehene zu be-gehren, und die Freiheit des Prinzen Wilhelm von Für-stimberg den Hauptpunkt vor allem andern bildete, sofanden Sie doch, auf instandige Bitte des Königs vonSchweden, später für gut, über diesen Gegenstand aufdie Bedingung sich zufrieden zu stellen, daß gedachtervon Fürstcnberg in die Hände eines neutralen Fürsten,his zu Abschluß des Friedens, gegeben wurde.
»Man wird Mühe haben zu glauben, daß eine solcheMäßigung zu Wien keinen Widerhall fand, da es sichpoch um solche Konferenzen handelte, welche allein dieHoffnung des herzustellenden Weltfriedens verbürgen konn-ten. Nichts desto weniger weigerte sich der Kaiser, einenso rechtmäßigen Präliminarverglcich anzunehmen, undSe. Majestät sah sich in die Notwendigkeit versetzt, dieAbreise ihrer Gesandten nach dem Friedensorte zu ver-schieben.
»Allein, obgleich Sie in diesem Entschluß immer mehrbefestigt worden, und obgleich der dem Fürsten Wilhelmvon Fürstenberg verliehene Schutz durchaus Ihr die Pflichtauferlegt, in keine Art von Unterhandlung früher sich ein-zulassen, ehe nicht jener Fürst in Freiheit scy, so nöthig-fen Sie doch die besonder« Dienste des Königs von Groß-brittanien und die dringenden Bitten des Bischyfs vonAtraßhurg, Ihr Gefühl darüber zu ändere